Heidi Chocolat SA an Rettung der Niemetz Schwedenbomben interessiert

Wien (OTS) - Heidi Chocolat hat am 6. Mai ein verbindliches Kaufoffert für die in Insolvenz befindliche Walter Niemetz Süßwarenfabrik-Fabrikation von Zucker-, Schokolade-, Konditorei- und Dauerbackwaren GmbH & Co KG gelegt.

Erwin Vondenhoff, der Schweizer Geschäftsführer von Heidi Chocolat SA, bestätigt: "Wir sind bereit EUR 3 Mio. im Rahmen des Insolvenzprozesses für Niemetz zu bezahlen. Um die Produktion der Schwedenbomben am derzeitigen Standort abzusichern, würde Heidi die entsprechenden notwendigen Investitionen am Standort vornehmen und die Übernahme der Mitarbeiter sowie die Stärkung der Organisation in Österreich sicherstellen."

Erklärtes Ziel von Heidi ist es, den langfristigen Erhalt und die Pflege der österreichischen Traditionsmarken Original Niemetz Schwedenbomben, Manja und Swedy zu sichern.

Über Heidi Chocolat SA

Heidi Chocolat SA wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom Schweizer Traditions- und Premium-Confiseur Läderach in Pantelimon nahe Bukarest im Zuge ihres umfassenden karikativen Engagements gegründet. Während der letzten zwei Jahrzehnte entwickelte sich Heidi Chocolat SA unter Schweizer Führung und mittels Schweizer Schokolade-Know how zu einem stark wachsenden Premium-Schokoladehersteller. Seit 2013 ist Heidi Chocolat SA Mitglied der Kex Confectionery Gruppe, welche ca. 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Heidi Chocolat repräsentiert im Rahmen der Meinl-Süßwareninitiative den Premium-Bereich. Die Marke Julius Meinl ist seit über 150 Jahren in Österreich, Zentral- und Osteuropa im Lebensmittelhandel, Kaffee-, Schokolade- und Markenartikelgeschäft präsent und steht in diesem Zusammenhang für Tradition, Qualität und Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen: http://heidi-chocolate.com/

Rückfragen & Kontakt:

Erwin Vondenhoff
Generaldirektor Heidi Chocolat SA
evondenhoff@heidi-chocolate.com

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