- 14.05.2013, 09:54:53
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Immobilienring IR wieder größtes Netzwerk Österreichs
Bilanz 2012: Hohe Performance und beste Wirtschaftsleistung
Utl.: Bilanz 2012: Hohe Performance und beste Wirtschaftsleistung =
Wien (OTS) - Das größte österreichische Immobilien-Netzwerk
Immobilienring IR kann, wie schon in den Jahren davor, auch für 2012
eine erfreuliche Bilanz ziehen. Das Ergebnis einer notariell
beglaubigten, unter den Mitgliedern durchgeführten Befragung, zeigt
einen Honorarumsatz von 46.654.707 Millionen Euro, das sind um über
fünf Millionen Euro mehr als 2010. Fünf Unternehmen haben ihre
Umsatzzahlen nicht gemeldet. "Umsatzzahlen allein sagen aber nur
wenig über die Wirtschaftsleistung eines Netzwerkes oder Unternehmens
aus", resümiert Immobilienring IR Präsident Andreas G. Gressenbauer.
"Ein IR Mitarbeiter erwirtschaftet rund 130.500 Euro, das ist die
beste Leistung im Vergleich zu allen anderen Immobilien-Netzwerken
unseres Mitbewerbs." Gressenbauer führt diesen Erfolg auf die hohe
Qualität der Mitarbeiter und der verwerteten Immobilien zurück.
Das Immobiliengeschäft ist, bedingt durch neue gesetzliche
Vorgaben wie Energieausweis, Elektrogutachten, Erhebungen, Haftungen
etc. insgesamt intensiver und zeitaufwendiger geworden. Die Kanzleien
des Immobilienrings IR reagieren auf diese Entwicklung mit
verstärkter Qualität der Mitarbeiterpower. "Denn", so Gressenbauer
"Klienten von Maklerkanzleien erwarten sich zurecht
Immobilienexperten, die Objekte bestens vorbereiten, in allen
juristischen Rahmenbedingungen fit sind und die Dienstleistung
wirklich leben."
Bundesweiter Trend zur Landflucht setzt sich fort
Wohnungen mit Stellplätzen oder Garagen sowie Grünflächen im
innerstädtischen Bereich sind die großen Gewinner im Wunschranking
der Wohnungssuchenden. Gressenbauers Fazit: "Unmittelbare Nähe von
Versorgungseinrichtungen und eine optimale Infrastruktur sind für die
ungebrochene Nachfrage nach Wohnobjekten in der Stadt, egal ob für
den Eigenbedarf oder als Vermögensanlage ausschlaggebend." Im
niedrigen und durchschnittlichen Preissegment in guten Lagen gibt es
weiterhin leichte Preisanstiege, während im Luxussegment eine
deutliche Preissteigerung nach oben stattfindet. "Außerhalb der
Städte inklusive des Umlandes verlängert sich allerdings die
Verwertungsdauer und ein weiterer Preisverfall ist zu beobachten."
Region Wien, Niederösterreich, Burgenland
Das seit Jahren kontinuierlich sinkende Zinsniveau macht die
Wohnimmobilie nicht nur für Investoren, sondern auch für private
Anleger, vor allem in Wien und den umliegenden Gemeinden des
Speckgürtels, weiterhin zur interessanten Kapitalanlage. In Folge
kommen vermehrt Eigentumswohnungen zur Vermietung. Aber auch der
Markt für Zins- und Einfamilienhäuser zeigt sich deutlich belebt.
Paul Edlauer, Vizepräsident des Immobilienring IR sowie Präsident des
regionalen Immobilienrings Wien, Niederösterreich und Burgenland:
"Damit Immobilien eine gute Kapitalanlage sind, ist auch für private
Anleger die professionelle Bewirtschaftung entscheidend. Wer dazu ein
gutes Gespür für Trends hat, für den ist auch das Investment in
unterentwickelten Lagen interessant." Als neue Entwicklung beobachtet
Edlauer, dass Anleger, die das Risiko und den Aufwand der Vermietung
scheuen, vermehrt in unbebaute Grundstücke investieren. Edlauer sieht
bei Einfamilienhäusern und Grundstücken eine stabile Entwicklung mit
moderat steigenden Preisen. Sorgen machen Edlauer die Objekte im
ländlichen Raum. "Außerhalb der Ballungsgebiete Niederösterreichs und
dem Burgenland nimmt die Abwanderung weiterhin zu. Hier werden
entscheidende politische Maßnahmen gebraucht, um den Arbeitsmarkt
wieder zu beleben. Nur so kann wieder eine Ansiedelung im ländlichen
Raum erreicht werden", gibt Edlauer zu bedenken.
Region Kärnten
Das wirtschaftlich schwächste Bundesland Kärnten leidet unter den
Insolvenzen bekannter, großer Unternehmen. Gerhard Barta, Präsident
des regionalen Immobilienrings Kärnten, sieht aber seit dem
Regierungswechsel Licht am Horizont: "Die politische Lage der
vergangenen Jahre hat viele Anleger äußerst verunsichert, das hat
auch die Immobilienbranche in Kärnten stark zu spüren bekommen." Auch
in Kärnten bestätigt sich der bundesweite Trend des Zuzugs in die
städtischen Ballungszentren. Während Klagenfurt und Villach eine
starke Belebung der Preise erfahren, werden Immobilienobjekte in den
entlegenen Tälern Ober- und Unterkärntens immer schwerer verwertbar.
Ausnahmen bilden die Luxussegmente in den Seen- und Schigebieten der
Region für internationale Kunden. Hohe Nachfrage gibt es nach
Einfamilienhäusern in der Preisklasse bis 250.000 Euro und
Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen mit Garten oder Terrasse bis 150.000
Euro sowie kleineren Ferienobjekten in den Seen- und Schigebieten.
Barta: "Sind die Objekte in einer leistbaren Preiskategorie werden
sie rasch verwertet." Anleger suchen Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnungen
sowie Zinshäuser mit Kapitalverzinsungen ab fünf Prozent.
Region Salzburg, Tirol, OÖ
"Klein, fein, international und stabil", sagt Gressenbauer, der
auch als Präsident des regionalen Immobilienrings Salzburg mit
Mitgliedern in Tirol und OÖ fungiert, sei der Immobilienmarkt im
Westen Österreichs. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist in Salzburg
unverändert stark wie schon in den vergangenen Jahren, aber es gibt
immer weniger Objekte. Gressenbauer: "Die Verknappung der Immobilien,
vor allem in der Stadt Salzburg, führt zu weiteren enormen
Preissteigerungen, auch im Umfeld." Wohnungen sind zur Zeit die meist
gesuchte Immobilienform. Mit einem besonders hohen Niveau der Mieten
und Eigentumspreise verschärft sich auch die Lage der Studentenstadt
Innsbruck weiter. Linz hat mit rund 66 Prozent nach Wien den höchsten
Mietwohnungsanteil. Die Mietpreise sind im Vergleich der
Landeshauptstädte stabil und etwa mit St. Pölten vergleichbar.
Region Vorarlberg
"Besonders beliebt sind bei den Vorarlbergern Wohnungen - egal ob
Eigentum oder Miete", so Josef Gasser, Präsident des regionalen
Immobilienrings Vorarlberg. Auch Gasser bestätigt den Immobilienmarkt
im Westen Österreichs als "klein, fein und stabil" und die
ungebrochen starke Nachfrage nach Wohnimmobilien. "Für Viele werden
schon durchschnittliche Wohnungen immer schwerer leistbar.
Andererseits werden uns hochpreisige Penthouse-Wohnungen, die als
Filetstücke mehrgeschossiger Wohngebäude gelten, fast aus der Hand
gerissen", berichtet Gasser über zwei gegenläufige Entwicklungen.
Grundstücke und mehrgeschossige Wohnbauten werden auch in Vorarlberg
von Anlegern regelrecht aufgesaugt. "Eine neue, interdisziplinäre
Zusammenarbeit hat sich zwischen Bauträgern und Immobilienmaklern
entwickelt. Durch diese Ergänzung gelingt es uns, auch für
Wohnungssuchende, die aufgrund des knappen Wohnungsangebotes und der
Preisentwicklung oft verzweifeln, leistbare Objekte zu finden."
Immobilienring IR
Die Immobilienring IR Mitgliedsbetriebe sind selbstständige
Unternehmen, die sich als Verein konstituiert haben. Sie arbeiten
unter einer gemeinsamen Auffassung des Qualitätsanspruches und
Verantwortung gegenüber ihren Klienten und sind kein
Franchise-System. Österreichs größtes Maklernetzwerk zählt über 60
Kanzleien und mehr als 400 Immobilienexperten auf über 80 Standorten
in Österreich zu seinen Mitgliedern. Die Online-Immobilienbörse
www.immobilienring.at mit über 5.000 Objekten ist eines der größten
Immobiliensuchportale Österreichs. Infos unter: www.immobilienring.at
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