FP-Nepp: Schwulen-Schulungen für Wiener SPÖ wichtiger als sinkendes Bildungsniveau

Sozialisten pferchen Schüler in Container, aber fördern Homo-Seminare mit Hunderttausenden Euro

Wien (OTS/fpd) - Nach vernichtenden Ergebnissen internationaler Bildungstests für das Wiener Schulsystem glaubte SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger bereits vor zwei Jahren, im Mai 2011, genau zu wissen, was schiefläuft: Es gebe zu wenig Interesse an Schwulen und eine zu geringe Sensibilität gegenüber Homosexualität im Allgemeinen. Umgehend machte sie 500.000 Euro locker, um im Rahmen der Pädagogen-Ausbildung einschlägige Seminare anzubieten. "Mit wenig Erfolg wie die folgenden Bildungstests bestätigt haben. Das Niveau ist nämlich durch Frauenbergers Homo-Schulungen nicht, wie von ihr vermutlich erhofft, explosionsartig angestiegen - ganz im Gegenteil:
Es ist sogar noch weiter abgesunken", erklärt Wiens FPÖ-Bildungssprecher Dominik Nepp.

Dass sich beim SPÖ-Landesparteitag trotzdem die gesamte Partei hinter Frauenbergers krause Idee stellte, verwundert Nepp nicht: "Die Konzentration auf Randgruppen geht bei den Roten mit der konsequenten Politik gegen die normalen Bürger Hand in Hand. Es ist sehr traurig, dass offenbar für jeden Schmafu ausreichend Geld vorhanden ist, obwohl es im Wiener Schulsystem von hinten bis vorne kracht. Die Häupl-SPÖ hat es weder zusammengebracht für ausreichend Lehrer noch für ausreichend Klassenzimmer zu sorgen. Klarer kann man in Sachen Bildungspolitik nicht scheitern!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002