Österreichische Lotterien weisen Kritik von Spielerschützer Neßhold vehement zurück

Freiwillige Selbstbeschränkung zu Verkauf erst ab 16 Jahren - permanente Kontrollen und Sanktionen bei Nichteinhaltung bis hin zur Vertragsauflösung

Wien (OTS) - Die Österreichischen Lotterien weisen die Kritik des Salzburger Instituts Glücksspiel & Abhängigkeit entschieden zurück. Dessen Leiter Roman Neßhold hatte am 1. Mai in einer Aussendung unterstellt, das Unternehmen würde die Teilnahme von 12- oder 13-Jährigen an Lotteriespielen billigen oder gar begünstigen. Tatsächlich haben die Österreichischen Lotterien bereits vor vier Jahren ein umfangreiches Programm gestartet, in dem die Vertriebspartner vertraglich dazu verpflichtet werden, Produkte der Österreichischen Lotterien nicht an Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren zu verkaufen. Und das, obwohl dazu keine rechtliche Verpflichtung besteht. Um die Einhaltung zu überwachen, werden ständig so genannte Mystery Shoppings durch externe Partner durchgeführt. Bei Nichteinhaltung werden umgehend Maßnahmen gesetzt, von einer Abmahnung über Nachschulungen bis hin zur Kündigung des Vertrages.

"Die Behauptungen Hrn. Neßholds sind völlig absurd und gehen absolut uns Leere", entgegnet Martin Himmelbauer, Sprecher von Casinos Austria und Österreichischen Lotterien: "Wenn ihm der Kampf gegen die Spielsucht wirklich ein Anliegen ist, möge er sich gegen das illegale Angebot einsetzen und nicht engagiertes unternehmerisches Verhalten ungerechtfertigt in Misskredit bringen."

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Martin Himmelbauer
Leiter Corporate Communications
Casinos Austria AG - Österreichische Lotterien
Tel.: +43/1/53440 - 22326
E-Mail: martin.himmelbauer@casinos.at
Homepage: www.casinos.at; www.lotterien.at

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