1.Mai: Aufruf zur Nutzung des Wahlrechts

Team Stronach: Dreistes Spiel von Burgstaller und Haslauer muss Konsequenzen haben

Salzburg (OTS) - Das Team Stronach ruft die Salzburger Bevölkerung anlässlich des 1. Mai auf, das Wahlrecht zur Landtagswahl zu nutzen. Nicht wählen zu gehen, wie das schon fast 50 Prozent in Tirol getan haben, ist keine Lösung und keine Antwort auf die von der Landesregierung verursachten Skandale und Vertuschungen, mahnt Stronach-Landesobmann und Spitzenkandidat Hans Mayr und setzt fort:
"Den Finanzskandal und die anschließend versuchte Vertuschung in Salzburg haben Rot-Schwarz am Kerbholz, und die Mandatare der FPÖ haben vier Jahre nur das Landtagsgehalt kassiert und darauf gewartet im Wahlkampf mit Schmutz zu werfen, Unwahrheiten zu verbreiten und an niedrige Instinkte zu appellieren. Dieser Politik von gestern muß eine eindeutige Abfuhr erteilt werden!"

Die Verstrickung der beiden Regierungsparteien in den Finanzskandal und deren Verantwortung dafür ist nun wieder ganz deutlich mit den Unterschriften der beiden Landesräte Blachfellner und Wolfgang Eisel zu Tage getreten. Es ist aber keine demokratische Haltung auf diese Skandale mit einer Wahlverweigerung zu reagieren. Mayr: "Die richtige Antwort auf die Skandale ist eine Stimme für das Team Stronach, für jene Partei, die nichts mit diesem Skandal zu tun hat. Wir werden mit den Werten "Wahrheit, Transparenz & Fairness" eine neue Qualität der Politik in den Landtag bringen!"

Haslauer wollte lang nichts wissen, Burgstaller will noch immer nicht gehen

Burgstallers und Haslauers Verhalten muss Konsequenzen haben, denn mit unserem Salzburg spekuliert man nicht, ist die Forderung des Team Stronach, der einzigen Alternative zu den Altparteien. Mayr: "Niemand kann sich jetzt von den Regierenden aus der Verantwortung stehlen:
Haslauer wollte lange nichts wissen und muss sich nun, angesichts der Unterschrift Eisels die Frage gefallen lassen, wie weit er über die Aktivitäten der ÖVP-Regierungsmitglieder informiert ist und ob er der richtige Mann an der Spitze seiner Mannschaft ist. Und Burgstallers Spiel ist ebenso dreist: Zuerst ist sie maßgebliche Mitverursacherin des Finanzskandals und jetzt präsentiert sie sich als rettende, um Mitleid heischende Landesmutti, anstatt wie in einem anständig geführten Unternehmen einfach abzusalutieren und zu gehen!"

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