Staatsschulden - Stronach/Schenk: Höchste Zeit, dass Reformen eingeleitet werden

Bundesrechnungsabschluss ist ein bitterer Vorgeschmack auf künftige Sparlawine

Wien (OTS) - "Der vorläufige Bundesrechnungsabschluss ist ein bitterer Vorgeschmack auf die Sparlawine, die die Österreicher nach der Wahl überrollen wird", kommentiert Team Stronach Rechnungshofsprecherin Martina Schenk die aktuellen Staatsschulden. "Es hilft uns wenig, wenn wir zwar die Maastricht-Kriterien erfüllen, gleichzeitig aber die Staatsschulden explodieren. Höchste Zeit, dass Reformen eingeleitet werden, denn untätig auf ein Wunder zu hoffen, das funktioniert nicht", so Schenk.

Die Team Stronach Mandatarin erinnert, dass es 599 Vorschläge vom Rechnungshof gibt, um Reformen einzuleiten oder um unmittelbar bei den Ausgaben zu sparen. "Umgesetzt hat die Regierung davon aber fast nichts, ein Reformwille ist nicht zu erkennen", mahnt Schenk. Sie kritisiert, dass angesichts der Rekordverschuldung Österreichs "auch noch munter die Millionen unter dem Deckmäntelchen des ESM an Pleitestaaten verteilt werden. Wir können es uns aber nicht mehr leisten, solche Beträge herzuschenken, das Geld brauchen wir selber", so Schenk.

Rückfragen & Kontakt:

Team Stronach Parlamentsklub/Presse
Tel.: ++43 1 401 10/8080

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TSK0001