Sind Bürgerinitiativen a priori zum Scheitern verurteilt?

"Ohne Geld ka Musi"

Wien (OTS) - Die beiden Volksbegehren, deren Eintragungsfrist am Montag abgelaufen ist, hatten offensichtlich zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung, um ihr Anliegen zu einer "Holschuld" für den Wähler zu machen. Mit "Stronach-Millionen" im Hintergrund wäre "Mein OE" sicher erfolgreich gewesen.
Die Medien könnten die mangelnde Finanzierungskraft hinter Initiativen der direkten Demokratie und die daraus resultierende "Holschuld" der Wähler durch entsprechende mediale Begleitung zur "Bringschuld" machen und damit zum Erfolg der direkten Demokratie wesentlich beitragen. Leider geschieht dies in keiner Weise!
Man muss letztlich davon ausgehen, dass Volksbegehren, die die 100.000-Stimmen-Hürde nicht schaffen, der dahinterstehenden Idee mehr schaden, als wenn es sie nie gegeben hätte.
Als Initiatoren des Volksbegehrens "Stopp dem Pensionskassen-Flop" vertreten wir die legitimen Interessen von nahezu einer Million Österreicher. Nur mit entsprechender medialer Unterstützung kann es uns gelingen, das bestehende System mit Pensionskürzungen von 50 % in eine funktionierende Zukunftsvorsorge zu verwandeln.

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Franz Gruber
Tel.0699/1 924 43 87
Mailto: office@stoppdempensionskassenflop.at

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