• 22.04.2013, 12:22:54
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Sobotka zur Wohnbauförderung in Niederösterreich

"Niederösterreich ist Wohnbau-Bundesland Nummer 1"

Utl.: "Niederösterreich ist Wohnbau-Bundesland Nummer 1" =

St. Pölten (OTS/NLK) - "In Niederösterreich ist der Wohnbau seit
Jahren eine der wichtigsten Agenden und zentralen Positionen der
Politik. Niederösterreich ist das Wohnbau-Bundesland Nummer eins",
sagte Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka heute,
Montag, 22. April, im Zuge eines Pressegespräches zur NÖ
Wohnbauförderung in Wien.

"Mit dem höchsten Durchsatz an Förderungen gibt es in
Niederösterreich die meisten geförderten Wohnungen. Der Prozentsatz
liegt in Niederösterreich bei 78 Prozent, im Österreich-Schnitt bei
64 Prozent. Auch der Anstieg der Förderzusagen im Jahr 2012 auf über
6.000 Wohneinheiten liegt deutlich über dem Österreich-Durchschnitt",
führte der Landeshauptmann-Stellvertreter aus und betonte dabei als
wesentliche Merkmale des niederösterreichischen Wohnbaus, dass Wohnen
ein soziales Grundrecht sei, dass sich der Wohnbau ökologisch
orientieren müsse (zuletzt mit einem Minus von 23 Prozent an CO2) und
dass die Förderbereiche einfach und überschaubar sein müssten.

"In der letzten Legislaturperiode sind in Niederösterreich 130.000
Wohneinheiten gefördert worden, das Investitionsvolumen lag bei 2,5
Milliarden Euro. 30.000 Haushalte sind mit einem Wohnzuschuss
unterstützt worden, pro Jahr werden 30.000 Arbeitsplätze geschaffen
bzw. abgesichert", so Sobotka.

Als neue Initiativen kündigte der Landeshauptmann-Stellvertreter
neben dem Bereich des betreuten Wohnens auch das junge Wohnen für
Paare unter 35 Jahren an, im ersten Jahr wird hier mit 1.000
Wohneinheiten gerechnet. Dazu will Sobotka auch "das Eigentum in
jungen Familienhänden massiv unterstützen".

Hinsichtlich der Leistbarkeit sagte der
Landeshauptmann-Stellvertreter, nur die Nachfrage könne den Preis
regulieren. "Mit 6 Euro pro Quadratmeter bzw. 8,5 Euro im Nahbereich
von Wien zählt Niederösterreich im Wohnbereich zu den
kostengünstigsten Ländern. Auch die Errichtungskosten im
Einfamilienhauswohnbau liegen mit 1.400 Euro pro Quadratmeter um rund
1.000 Euro niedriger als in anderen Bundesländern", so Sobotka, der
abschließend auch weitere Maßnahmen der Deregulierung, ein faires
Mietrecht u. a. forderte.

Nähere Informationen beim Büro LH-Stv. Sobotka unter
02742/9005-12221, Mag. (FH) Eberhard Blumenthal, e-mail
[email protected].

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