ORF III mit "Was schätzen Sie?" zum Welttag des Buches und Andrea Eckert im ORF-III-Künstlergespräch

Am 23. April im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Andrea Eckert im Gespräch mit Ani Gülgün-Mayr am Dienstag, dem 23. April 2013: Die vielseitige Künstlerin spricht um 19.45 Uhr im "ORF III Künstlergespräch" über die von ihr filmisch porträtierte Josefine Hawelka sowie über ihr Projekt "Bon Voyage", auf das sie besonders stolz ist und in dem sie die aus Wien vertriebene Schauspielerin Greta Keller verkörpert. Die CD der erfolgreichen Volkstheaterproduktion erscheint in Kürze.

Um 20.15 Uhr begibt sich die Kunst- und Antiquitätensendung "Was schätzen Sie?" anlässlich des Welttages des Buches ins Literaturhaus Wien, wo sich Moderator Karl Hohenlohe nach Buchkostbarkeiten umsieht. Gemeinsam mit Autor Gerhard Ruiss und Buchexpertin Rotraut Schöberl nimmt er ein Buch des einzigartigen österreichischen Sprachkünstlers Karl Kraus unter die Lupe. Außerdem stehen alte Motorräder, ungarische Stilmöbel, ein vielversprechendes Katzengemälde und Tipps zum Thema "Modeschmuck" auf dem Programm.

Im Anschluss, um 21.05 Uhr, präsentieren die "Hyundai Kabarett-Tage" ein Best-of aus Gerold Rudles Kabarettprogramm "Taktgefühl". Gerold Rudle verspricht einen Abend voller Liebe - aber auch voll von stillem Zorn dem Leben gegenüber. Rudle zur Seite steht Musiker Markus Marageter mit ebenso viel Poesie, Charme und natürlich "Taktgefühl".
Im Rahmen der europäischen Artfilm-Leiste "euro.film" zeigt ORF III um 22.00 Uhr "Die andere Seite der Straße", das Regiedebüt des jungen brasilianischen Regisseurs Marcos Bernstein. Rentnerin Regina (Fernanda Montenegro) kämpft als Spitzel für die Polizei gegen die Kriminalität in Rio de Janeiro. Als sie eines Nachts einen Mord beobachtet, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln, was ihr bis dato einsames und geruhsames Leben ziemlich durcheinanderwirbelt. Thriller-Elemente kombiniert mit einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte und ein einfühlsamer Blick auf Isolation und Einsamkeit machen die brasilianisch-französische Produktion zu einer Besonderheit.

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