- 19.04.2013, 14:28:35
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LiDo-Sicherheitstag
Trotz trüben Wetters Riesenandrang beim LiDo Sicherheitstag in der Donaustadt
Utl.: Trotz trüben Wetters Riesenandrang beim LiDo Sicherheitstag in
der Donaustadt =
Wien (OTS) - Am 19. April fand am Adolf Schärf-Platz zwischen
Donauzentrum und der U-Bahn Station Kagran der "Links der Donau"
(LiDo) Sicherheitstag 2013 statt. Freiwillige und berufliche Wiener
Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie zahlreiche
Magistratsabteilungen präsentierten ihre Aufgaben und zeigten Tipps
und Tricks rund um Sicherheit und Gesundheit. Trotz trüben Wetters
wurden sie regelrecht gestürmt. Norbert Scheed, Bezirksvorsteher der
Donaustadt freut sich, diese Veranstaltung in seinem Bezirk anbieten
zu können: "Hier wird Kindern und Erwachsenen spielerisch das Wissen
vermittelt, das sie im Ernstfall benötigen um rasch und richtig
helfen zu können."
Große Begeisterung bei den Kleinsten
Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Ersten Landtags-Präsidenten
Prof. Harry Kopietz, Bezirksvorsteher Norbert Scheed und
Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl. "Nicht wegsehen
sondern reanimieren - das rettet Leben! Und reanimieren können auch
Kinder!", berichtet Kopietz aus seinem reichen Erfahrungsschatz.
"Sicherheit beginnt bei den Kindern", sagt Brandsteidl, "sie sind
aufnahmefähig und wissbegierig, sie können die Erwachsenen lehren."
Und die Kinder bestätigten ihre Meinung eindrucksvoll. Die
Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr und Rettung wurden gestürmt
und in allen Details erkundet. Fasziniert lauschten Kinder wie
Erwachsene den Erzählungen von Polizei und Feuerwehr. Auch beim
Löschtraining waren viele mit Begeisterung dabei. Die Mitarbeiter der
freiwilligen und beruflichen Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen
sowie zahlreicher Magistratsabteilungen, die in Wien für Sicherheit,
Gesundheit und Umwelt zuständig sind, standen für Fragen rund um die
Themen Sicherheit, Gesundheit und Umwelt zu Verfügung. Ein
wesentlicher Schwerpunkt der Veranstaltung war das richtige Verhalten
bei einem Notfall zu erlernen. "Nichts ist wichtiger als die
persönliche Sicherheit und Gesundheit! Und jeder von uns kann ein
Betroffener sein. Daher ist es für mich besonders wichtig, den
Donaustädterinnen und Donaustädtern eine Veranstaltung anzubieten,
die ihnen das Wissen für rasche und richtige Hilfe im Ernstfall, aber
auch für das Vermeiden von Notsituationen vermitteln kann", sagt
Bezirksvorsteher Norbert Scheed.
Wer es nicht zum LiDo-Sicherheitstag geschafft hat, findet auch
anderwärtig Hilfe: Die Helfer Wiens stehen in zwei
Sicherheitskompetenzzentren und acht Sicherheitsinformationszentren -
eines davon befindet sich beim Bürgerdienst in der BV Donaustadt -
gerne zur Verfügung (Kontakt: www.diehelferwiens.at oder 01 522 33
44).
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