- 19.04.2013, 11:22:46
- /
- OTS0098 OTW0098
KORREKTUR zu OTS0070: Neubau - Mariahlifer Straße neu: Alle BezirksbewohnerInnen werden befragt
Wien (OTS/SPW-K) - Im zweiten Absatz muss es richtig heißen: Über die
Auswirkungen auf den ruhenden und fließenden Verkehr wird es eine
detailierte Information der BezirksbewohnerInnen geben. Ziel ist, die
Auswirkungen für Autos, Radfahrer und Fußgänger anschaulich
darzustellen. In weiterer Folge soll die Neubauer Bevölkerung über
das Gesamtprojekt "Mariahilfer Straße neu" befragt werden.
Die korrigierte Fassung lautet:
"Alle BezirksbewohnerInnen im 7. Bezirk werden über das Gesamtprojekt
"Mariahilfer Straße neu" befragt werden", stellt der Neubauer
SPÖ-Bezirksklubobmann Thomas Skrna klar. Ein diesbezüglicher Antrag
der SPÖ wurde gestern einstimmig von allen Fraktionen im
Bezirksparlament angenommen. Skrna: "Nachdem in den Medien schon viel
spekuliert wurde zur künftigen Bürgerbefragung über die Neugestaltung
der Mariahilfer Straße haben wir in der gestrigen
Bezirksvertretungssitzung einen einstimmigen Beschluss gefasst. Damit
ist jedenfalls auf SPÖ-Initiative ein wichtiger Schritt gesetzt
worden in Richtung einer verstärkten Versachlichung der Debatte."
Über die Auswirkungen auf den ruhenden und fließenden Verkehr wird
es eine detailierte Information der BezirksbewohnerInnen geben. Ziel
ist, die Auswirkungen für Autos, Radfahrer und Fußgänger anschaulich
darzustellen. In weiterer Folge soll die Neubauer Bevölkerung über
das Gesamtprojekt "Mariahilfer Straße neu" befragt werden. "Die
Mitbestimmung aller BezirksbewohnerInnen war uns von Anfang an
wichtig, es freut uns, dass nun alle Unklarheiten beseitigt sind und
die Befragung sichergestellt werden konnte. Die Menschen haben
einfach ein Recht auf umfassende Information, bevor sie ihre
Entscheidung treffen", so Skrna weiter. Für die SPÖ wird das Ergebnis
in jedem Fall bindend sein.
"Wir werden in den nächsten Wochen sachlich darüber diskutieren,
um gemeinsam in Ruhe mit den Dienststellen der Stadt Wien einen
genauen Fahrplan zu erarbeiten. Im Dialog mit den BürgerInnen werden
wir sicherlich zu einer guten Lösung kommen. Eine breite Akzeptanz
braucht eine ausreichende Einbindung der Menschen", Skrna
abschließend.
(Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS1






