Acht Jahre BZÖ: Bucher: BZÖ wird trotz massiver Behinderungen NR-Wahl erfolgreich schlagen

Steuersenkung und Verteidigung der Bürgerrechte Schwerpunkte - BZÖ-Chef kritisiert "willkürliche" Entscheidung der Justiz

Wien (OTS) - "Heute vor acht Jahren wurde das BZÖ gegründet. Es waren acht abwechslungsreiche und lehrreiche Jahre mit vielen Höhen und Tiefen. Unter meiner Obmannschaft wurde ab dem Jahr 2009 der inhaltliche Erneuerungsprozess des BZÖ eingeleitet und wir werden bei der Nationalratswahl mit einem runderneuerten Team erfolgreich antreten. Unter unserem Motto "Genug gezahlt!" werden wir für Steuersenkungen kämpfen, aber auch die Bürgerrechte, die vom Staat immer weiter eingeschränkt werden, verteidigen", sagte BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Obmann der BZÖ-Unternehmer, Mag. Christian Ebner.

Das BZÖ sei den Mächtigen im Weg und werde mit vielen unsauberen Mitteln bekämpft. "Zuerst hat man versucht mich aus dem BZÖ herauszuschälen, dann wurden andere Mandatare vom BZÖ mit anscheinend unsauberen Mitteln abgeworben, es gab Schmieraktionen gegen die Parteizentrale in Kärnten und selbst vor Anschlägen auf meine Person schreckt man nicht zurück. Heute Nacht wurde mein Auto zum zweiten Mal durch einen offenbar politisch motivierten Vandalenakt beschädigt", so Bucher.

Ein weiterer Punkt sei das Zurückhalten der Parteienförderung für das BZÖ durch die Justiz in der Telekom-Causa nur aufgrund einer einzigen Gallup-Umfrage. "Mit diesen Vorgängen habe ich nichts zu tun, denn all dies ist vor meiner Obmannschaft passiert und die Verantwortlichen sind heute nicht mehr beim BZÖ. Ich habe jedoch der Justiz schon lange vor dieser richterlichen Entscheidung alle Unterlagen zur Verfügung gestellt und eine Million Euro auf ein Sparbuch legen lassen, falls es tatsächlich zu einer Rückzahlung der 960.000 Euro kommen sollte. Jetzt begründet der Richter diese Maßnahme nur mit einer Gallup-Umfrage, obwohl andere Institute wie IMAS und Market das BZÖ über der Einzugshürde sehen. Das riecht schon sehr nach Willkür. Offenbar ist das BZÖ der Staatsfeind Nr. 1. Wir werden dieses Urteil jedenfalls anfechten und bekämpfen", erklärte Bucher.

Der BZÖ-Chef betonte, dass der Nationalratswahlkampf mit hundertprozentiger Sicherheit bestritten werde, und das erfolgreich. "Offenbar will man nicht, dass das BZÖ antritt. Mich wird man aber nicht kleinkriegen. Diese Behinderungen und Prügel steigern meine Kampfeslust noch mehr. Die Konkurrenten - insbesondere die kanadische Silber-Pappel - werden erstaunt sein", so Bucher.

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