FP-Mahdalik/Schuster gegen Öffnung der Busspur Operngasse für Radfahrer

Maßnahme gefährlich und verkehrsbehindernd

Wien (OTS) - SPÖ und Grüne habe im 4. Bezirk einen Antrag beschlossen, dass die Öffnung der Busspur in der Operngasse und Margaretenstraße für Radfahrer geöffnet werden soll, obwohl es dort einen Zweirichtungsradweg gibt. Die FPÖ spricht sich vehement gegen solche Experimente aus, halten FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und der Klubobmann der FPÖ-Wieden Georg Schuster fest. Die Radfahrer würden nämlich nicht nur ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen sondern auch Busse und Taxis massiv behindern.

Wie kommen Bus- und Taxifahrgäste eigentlich dazu, erhebliche Verspätungen in Kauf zu nehmen, nur damit Rot-Grün seinen Radfetisch pflegen kann? Die FPÖ-Wieden hat im Vorjahr einen Antrag gestellt, die besagten Busspuren für Motorradfahrer zu öffnen. Dieser wurde von SPÖ und Grünen abgelehnt, obwohl diese Maßnahme zu keinen Behinderungen für Busse und Taxis führen würde, erinnert Schuster.

Die rot-grüne Stadtregierung verschleudert für das "Radjahr 2013" und die grüne Radagentur insgesamt 11,5 Millionen Euro. Wenn zu dieser sagenhaften Geldverschwendung noch vorsätzliche Behinderungen für den öffentlichen Verkehrs kommen, ist das schon eher kriminell, meint Mahdalik. (Schluss)otni

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