Geständnis: Verwaltungsaufwand frisst Hundesteuer

Gemeindebundpräsident Mödlhammer gesteht enorme Verwaltungskosten

Salzburg (OTS) - "Die Hundesteuereinnahmen sind sofort aufgebraucht durch den Verwaltungsaufwand", gesteht Gemeindebundpräsident Mödlhammer im Interview für Heute-Konkret im ORF II. Damit bestätigt er, was die TIERFREUNDE ÖSTERREICH, die die Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer ins Leben gerufen haben, seit langem kritisieren: "Wozu brauchen wir eine Hundesteuer in Österreich, die sich selbst auffrisst und mancherorts sogar mehr kostet, als sie einbringt", hinterfragt Dr. Erich Goschler vom Verein TIERFREUNDE ÖSTERREICH die Sinnhaftigkeit der Sondersteuer. Mödlhammer will die Hundesteuer trotzdem einheben, weil Hunde für Ihn reiner "Luxus" sind. Dabei vergisst er aber auf Therapiehunde, Hunde als Sozialpartner für einsame Menschen und Hunde als Spielkammeraden für Kinder und beweist einmal mehr, wie weit die Politik von den Menschen entfernt ist. Eben jene sozial Schwachen, die sich jeden Cent für Ihren treuen Gefährten vom Mund sparen, sind die Opfer dieser hundefeindlichen Politik. Hundehaltung darf kein Privileg von Besserverdienern sein! Deshalb muss die Hundesteuer unverzüglich abgeschafft werden.

An Hundehalter appellieren die TIERFREUNDE ÖSTERREICH, die Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer unter www.stoppt-die-hundesteuer.at zu unterschreiben.

Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierhalter. Sie kämpfen in Initiativen & Projekten für die Anliegen von Haustierbesitzern und bieten eine attraktive Servicemitgliedschaft mit umfassenden Leistungen und vielen Vorteilen. www.tierfreunde.org

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Tierfreunde Österreich
Dr. Erich Goschler
Mobil: 0680/5012337
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