Winterbilanz KH Schwarzach: Mehr als 4.700 Patienten nach Skiunfällen versorgt

Großer Verwaltungsaufwand: 6,7 Mio. Euro offene Auslandsforderungen, plus sieben Prozent

Salzburg (OTS/wnd.at) - Das Krankenhaus Schwarzach im Salzburger Pongau zieht Bilanz über eine intensive Pistenunfall-Saison: Mehr als 4.700 Patienten aus 53 Nationen wurden nach Ski- oder Snowboardunfällen versorgt. Die meisten Pistenunfall-Patienten kommen aus Österreich (37 Prozent) und Deutschland (30 Prozent), aber auch aus exotischen Ländern wie Namibia, Peru oder Singapur. Viel Aufwand bedeutet für das Spital auch das Einbringen der Behandlungskosten für ausländische Patienten. Diese betragen aktuell rund 6,7 Mio. Euro. Das bedeutet einen Anstieg um knapp sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Spitzenreiter" ist hier Deutschland mit rund 4,2 Mio. Euro an offenen Patientenrechnungen, dahinter folgen die Niederlande (0,8 Mio. Euro) und Großbritannien (0,3 Mio. Euro).

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