Rauch: SPÖ-Etikettenschwindel bei Wohnen und Gerechtigkeit

Tatkraft und Leistung müssen sich lohnen, nicht unter Bestrafung stehen – EZB-Studie zeigt Aufholbedarf bei Eigentum

Wien, 10. April 2013 (ÖVP-PD) "Der SPÖ-Etikettenschwindel beim Thema Gerechtigkeit ist nun um eine Facette reicher. Denn die SPÖ wäre gut beraten, Studien richtig zu lesen, bevor sie mit den falschen Schlüssen hausieren geht", zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch über die heutigen Ergüsse des SPÖ-Sekretariats amüsiert. Denn Hauptergebnis der EZB-Studie ist, dass es sehr wenig Vermögen in Österreich gibt. Und: Der Unterschied in der Vermögensverteilung ergibt sich maßgeblich aus der Tatsache, dass die Mehrheit der Österreicher nicht in den eigenen vier Wänden wohnen. Rauch: "Bei Berücksichtigung dieser Tatsache zeigt sich, dass die Vermögensverteilung eine weitaus gleichere wäre, wenn mehr Menschen eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzen würden. Ziel muss es also sein Mut zu machen, dass sich die Menschen etwas aufbauen. So wie die ÖVP, die Österreich zum Land der Eigentümer machen will und dafür sorgt, dass die Wirtschaft die richtigen Rahmenbedingungen erhält." Der ÖVP-Generalsekretär betont weiter:
"Die Sozialisten wären zudem gut beraten, endlich damit aufzuhören, den Menschen zu unterstellen, sie hätten ihr Erspartes und ihren Besitz gestohlen. Das ist unverfroren und frech." ****

Rauch weiter: "Wenn die SPÖ es wirklich ernst meinen würde und soziale Gerechtigkeit tatsächlich ein wahrer Anspruch der SPÖ wäre, könnte sie das unter Beweis stellen. Denn während das rot regierte Salzburg mit Casino-Kapitalismus für Schlagzeilen sorgt, zeigt die rote Landeshauptfrau mit einer Jahresgage von 220.000 Euro vor, was die SPÖ unter sozialer Gerechtigkeit versteht, indem sie zur Minimalmiete wohnt. Aber da drücken die Roten beide Augen zu. Soviel also zum Thema soziale Gerechtigkeit." Rauch abschließend:
"Sollte die SPÖ es also immer noch nicht verstanden haben, könnte sie ein Wirtschaftsseminar bei ihrem ehemaligen Finanzminister Hannes Androsch belegen, der klar gesagt hat, dass Vermögenssteuern eine Sackgasse sind und den Mittelstand treffen."

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