- 10.04.2013, 14:14:03
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Rauch: SPÖ-Etikettenschwindel bei Wohnen und Gerechtigkeit
Tatkraft und Leistung müssen sich lohnen, nicht unter Bestrafung stehen – EZB-Studie zeigt Aufholbedarf bei Eigentum
Utl.: Tatkraft und Leistung müssen sich lohnen, nicht unter
Bestrafung stehen – EZB-Studie zeigt Aufholbedarf bei Eigentum =
Wien, 10. April 2013 (ÖVP-PD) "Der SPÖ-Etikettenschwindel beim
Thema Gerechtigkeit ist nun um eine Facette reicher. Denn die SPÖ
wäre gut beraten, Studien richtig zu lesen, bevor sie mit den
falschen Schlüssen hausieren geht", zeigt sich ÖVP-Generalsekretär
Hannes Rauch über die heutigen Ergüsse des SPÖ-Sekretariats
amüsiert. Denn Hauptergebnis der EZB-Studie ist, dass es sehr wenig
Vermögen in Österreich gibt. Und: Der Unterschied in der
Vermögensverteilung ergibt sich maßgeblich aus der Tatsache, dass
die Mehrheit der Österreicher nicht in den eigenen vier Wänden
wohnen. Rauch: "Bei Berücksichtigung dieser Tatsache zeigt sich,
dass die Vermögensverteilung eine weitaus gleichere wäre, wenn mehr
Menschen eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzen würden. Ziel
muss es also sein Mut zu machen, dass sich die Menschen etwas
aufbauen. So wie die ÖVP, die Österreich zum Land der Eigentümer
machen will und dafür sorgt, dass die Wirtschaft die richtigen
Rahmenbedingungen erhält." Der ÖVP-Generalsekretär betont weiter:
"Die Sozialisten wären zudem gut beraten, endlich damit aufzuhören,
den Menschen zu unterstellen, sie hätten ihr Erspartes und ihren
Besitz gestohlen. Das ist unverfroren und frech." ****
Rauch weiter: "Wenn die SPÖ es wirklich ernst meinen würde und
soziale Gerechtigkeit tatsächlich ein wahrer Anspruch der SPÖ wäre,
könnte sie das unter Beweis stellen. Denn während das rot regierte
Salzburg mit Casino-Kapitalismus für Schlagzeilen sorgt, zeigt die
rote Landeshauptfrau mit einer Jahresgage von 220.000 Euro vor, was
die SPÖ unter sozialer Gerechtigkeit versteht, indem sie zur
Minimalmiete wohnt. Aber da drücken die Roten beide Augen zu.
Soviel also zum Thema soziale Gerechtigkeit." Rauch abschließend:
"Sollte die SPÖ es also immer noch nicht verstanden haben, könnte
sie ein Wirtschaftsseminar bei ihrem ehemaligen Finanzminister
Hannes Androsch belegen, der klar gesagt hat, dass Vermögenssteuern
eine Sackgasse sind und den Mittelstand treffen."
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.facebook.com/hannes.rauch,
www.twitter.com/hannes_rauch
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