Johannes Wildner & Nürnberger Symphoniker: Neuer Blick auf Bruckners Neunte

Wildner dirigiert am 13.04.2013 in der Meistersingerhalle Bruckners Neunte Sinfonie mit dem rekonstruierten 4. Satz.

Wien/Nürnberg (OTS) - "Die Musik von Anton Bruckner, deren Pflege mir besonders am Herzen liegt, ist von ihrer Quellenlage her ein besonders schwieriges, aber dadurch auch besonders interessantes Gebiet", so Johannes Wildner, der sich gemeinsam mit den Nürnberger Symphonikern der 2012 letztgültig revidierten Aufführungsfassung von Samale-Phillips-Cohrs-Mazzuca widmet.Eine Werkeinführung vor dem Konzert mit Dr. Johannes Wildner, Dr. Benjamin-Gunnar Cohrs und dem Orchester vermittelt die neuesten Ergebnisse der Bruckner-Forschung. "Einer der Kernpunkte meiner Arbeit ist, die Geschichte der Klangästhetik der österreichischen Musikkultur angesichts der neuen Erkenntnisse nicht über Bord zu werfen, sondern mit den aus dieser Entwicklung resultierenden Veränderungen harmonisch zu verbinden", erklärt Wildner, der an der Neuen Bruckner Gesamtausgabe der Verlagsgruppe Hermann unter der Editionsleitung von B.G.Cohrs mitarbeitet, die in den kommenden Jahren erscheinen wird. "Ich sehe es als eine wichtige Säule meiner Arbeit, durch die Berücksichtigung dieser Erkenntnisse die Bruckner-Interpretation mit dem neuesten Stand der Forschung zu harmonisieren."

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