Marek: PädagogInnenbildung Neu ist bildungspolitischer Meilenstein

Qualität der Ausbildung wird angehoben – Gesamtschule damit vom Tisch

Wien, 3. April 2013 (ÖVP-PK) "Die Vorschläge von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle zur PädagogInnenbildung Neu bringt klare Verbesserungen auf allen Ebenen", sagt ÖVP-Bildungssprecherin Christine Marek zum Reformantrag der PädagogInnenausbildung, der heute in die Begutachtung geht. Dieser sei ein bildungspolitischer Meilenstein. Die neue Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen garantiere die besten Köpfe in den Schulen für die Zukunft unserer Kinder. "Durch die Verbesserung der Lehrerausbildung wird sichergestellt, dass unsere Kinder von den Besten unterrichtet werden, und das auch weiterhin in einem differenzierten Schulsystem", so Marek. Denn neben dem Erhalt der bewährten Ausbildungswege an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen wird die Qualität der Ausbildung durch mehr Fachwissen und Anbindung an universitäre Forschung verbessert. Das bedeutet, dass jeder Lehrer und jede Lehrerin an einer Hauptschule oder Neuen Mittelschule künftig auch eine universitäre Ausbildung absolvieren muss. Die schultypenspezifische Ausbildung bleibt wie bisher erhalten. "Das Wichtigste für die bestmögliche Ausbildung unserer Kinder sind bestens qualifizierte Pädagogen und Pädagoginnen. Durch das Anheben des Ausbildungsniveaus können wir das garantieren. Das ist der ÖVP ein Hauptanliegen, und das haben wir jetzt umgesetzt", betont Marek abschließend. ****

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