• 27.03.2013, 12:30:49
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Begas-Skandal: Ex-Boss Simandl hat noch immer Zugriff auf Liechtensteiner Vermögen

Statt 14 Millionen Euro sollen jetzt nur mehr vier Millionen Euro in Liechtenstein sein

Utl.: Statt 14 Millionen Euro sollen jetzt nur mehr vier Millionen
Euro in Liechtenstein sein =

Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner am
Donnerstag erscheinenden Ausgabe, dass Rudolf Simandl, Ex-Boss des
burgenländischen Gasversorgers Begas, noch immer Zugriff auf sein in
Liechtenstein gebunkertes Vermögen hat. Und das, obwohl die Existenz
des dort lagernden Vermögens seit dem Sommer 2012 bekannt ist.

Simandl zahlte am 15. März 2013 exakt 790.862,84 Euro an die
Finanz. Die stellte fest, dass das Geld "offenbar von Stiftungskonten
in Liechtenstein" stamme und alarmierte sofort die
Ermittlungsbehörden. Zitat aus einem Amtsvermerk zu dem Vorgang:
"Dadurch wurde festgestellt, dass entgegen des bisherigen
Informationsstandes, das im Einfluss von Mag. Rudolf Simandl stehende
Stiftungsvermögen in Liechtenstein von den dortigen Behörden offenbar
nicht mehr sichergestellt ist, wobei sich auf diesen Konten noch rund
vier Millionen Euro befinden sollen."

NEWS hatte vor wenigen Wochen öffentlich gemacht, dass am
Stiftungskonto zum 31. Dezember 2011 noch 14,1 Millionen Euro
bunkerten.

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