• 26.03.2013, 09:11:47
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Tourismus steuert auf sehr starkes Winterergebnis zu

Aktueller Bericht der Landesstelle für Statistik

Utl.: Aktueller Bericht der Landesstelle für Statistik =

Bregenz (OTS/VLK) - Im Februar 2013 haben Vorarlbergs
Tourismusbetriebe 295.000 Gäste (+2,0 Prozent gegenüber Februar 2012)
mit zusammen fast 1,42 Millionen Nächtigungen (+3,3) gezählt. Mit
diesem guten Monatsergebnis steht die Zwischenbilanz der laufenden
Wintersaison weiter deutlich im Plus. Im Zeitraum November 2012 bis
Februar 2013 haben 783.300 Gäste (+3,4 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr) insgesamt 3,45 Millionen Übernachtungen (+5,4) in Vorarlberg
gebucht.

"Ausgesprochen erfreulich" nennen Landesstatthalter Karlheinz
Rüdisser und Tourismusdirektor Christian Schützinger die vorliegenden
Zahlen. Mit einer guten Osterwoche steuere Vorarlberg auf ein sehr
starkes Winterergebnis zu, sind Rüdisser und Schützinger
zuversichtlich.

Die hervorragende Schneelage bis ins Tal habe zusätzlich zur guten
Buchungslage bei klassischen Skiurlauben viele Kurzaufenthalte
gebracht. Vorarlberg könne - auch im Vergleich zu den anderen
österreichischen Ländern - die Nachfrage nach Kurzurlauben sehr gut
abdecken, erläutert Schützinger: "Das macht uns derzeit so
erfolgreich."

In den Februar-Zahlen zeige sich das unter anderem beim großen
Nächtigungsplus in den Kategorien Privatzimmer und Ferienwohnungen.
Diese profitieren am stärksten von der zusätzlichen Nachfrage, da
viele Hotels im Februar ohnehin sehr gut gebucht waren. Auch den
deutlichen Nächtigungszuwachs aus Deutschland führt Schützinger auf
zusätzliche Kurzurlaube zurück. Erfreulich sei aber auch die gute
Entwicklung bei Gästen aus den Niederlanden, Frankreich und
Großbritannien. "Die Internationalisierung schreitet voran", so der
Tourismusdirektor.

Die Zwischenbilanz der Wintersaison 2012/13 ist in allen
Vorarlberger Tourismusregionen positiv, am stärksten im
Kleinwalsertal (+10,4 Prozent), im Bregenzerwald (+6,3) und in der
Alpenregion Bludenz (+5,9). Im Montafon hat die Nächtigungszahl um
4,6 Prozent zugenommen, in der Region Bodensee-Vorarlberg um 2,5
Prozent und am Arlberg um 2,2 Prozent.

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