- 25.03.2013, 10:13:45
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BZÖ-Tscharnutter: Unglaubliche Privilegien in der Nationalbank
Wien (OTS) - "Neben einem Dienstrecht, das für "normale" Werktätige
kaum vorstellbare Begünstigungen wie beispielsweise 15. und 16.
Gehälter bereithält, neben einem eigenen Pensionsrecht mit
unfassbaren Privilegien, existiert auch ein Sportverein, der selbst
exklusive Luxusvereine in Monaco in den Schatten stellt", kritisiert
der Wiener BZÖ-Chef Michael Tscharnutter.
Neben Poolanlage, Fußballplatz mit Flutlicht, Kegelbahnen,
Schießstand, Saunaanlage und allen anderen erdenklichen Sportanlagen
steht den Bankern natürlich auch die entsprechende Infrastruktur wie
zwei Kantinen, exklusive Parkplätze und Massageraum zur Verfügung.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur einen Promillesatz des Monatslohns.
"Während Kinder und Jugendliche in Wien in Wien fast keinen Zugang zu
Sportstätten haben und mehrere hundert Euro für ein Fitnesscenter
ausgeben müssen, genießen die Nationalbanker fast gratis die besten
Einrichtungen", so Tscharnutter.
"Das BZÖ wird diese Angelegenheit jetzt auf parlamentarischer Ebene
behandeln und eine Anfrage an die Finanzministerin stellen, um diese
Privilegien schleunigst abzustellen", kündigt Tscharnutter an.
"Zahlen müssen dafür alle Österreicherinnen und Österreicher, da die
Aufwendungen für diesen Sportverein natürlich von den Gewinnen der
Nationalbank abgezogen werden und so nicht dem Budget zufließen
können", erklärt Tscharnutter.
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