• 15.03.2013, 11:23:18
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Team Stronach fordert endlich Umsetzung der Herkunftskennzeichnug!

Wien (OTS) - Die zuständigen Stellen Landwirtschafts-, Umwelt-,
Konsumentenschutz- und Gesundheitsministerium, versuchen bei den
laufenden Lebensmittelskandalen wie üblich die Verantwortung an die
EU abzuschieben.

Bei der Lebensmittelkennzeichnung ist es wie bei einem Hausbau: Man
beginnt mit einem tragfähigen Fundament. Das Fundament bei der
Fleischkennzeichnung ist der Schlachthof!

Das Team Stronach fordert, den Missstand abzustellen, dass - wie
jetzt üblich - bei 2,5 Mio. Schweinen und 100.000 Rindern
ausländischer Herkunft das Herkunftsland auf den Schlachtkörper
gestempelt wird - und nicht wie davor das AT-Zeichen. Das heißt, auf
Rindern und Schweinen aus Polen - PL, Tschechien - CZ, Holland - NL.
usw.

Weiters tritt das Team Stronach für eine Verkürzung der
Transportzeiten von derzeit 8 Stunden auf 4 Stunden ein, bzw. auch
eine Kilometer-Beschränkung von 300km ein. Erst wenn eine klare
Herkunftskennzeichnung in den Schlachthöfen gewährleistet ist, kann
man über notwendige Verbesserungen bei der Fleischkennzeichnung
weiterverhandeln. So kann der "Feinkostladen Österreich" und die
faire Partnerschaft zwischen Bauern, Verarbeitern, Handel und
Konsumenten zum Leben erweckt werden.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TSO

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