SP-Deutsch: Die SPÖ kämpft für die Interessen der Wienerinnen und Wiener!

Neue SPÖ Wien-Kampagne gestartet

Wien (OTS/SPW) - Unter dem Motto "Die SPÖ kämpft für ..." startet heute Mittwoch die neue Kampagne der SPÖ Wien. Im Vordergrund steht der Kampf der SPÖ Wien (1.) für günstiges Wohnen und gegen Mietzinswucher; (2.) für die beste Gesundheitsversorgung und gegen die Zwei-Klassen-Medizin; (3.) für eine Reichensteuer und gegen Steuerprivilegien; (4.) für Jobchancen und gegen Ausbeutung am Arbeitsplatz. "Zuletzt haben wir im Vorfeld der Wiener Volksbefragung deutlich gemacht, dass die Sozialdemokratie öffentliche Leistungen vor Geschäftemacherei schützt. Nun geht es uns darum, zu zeigen, wofür die Wiener SPÖ inhaltlich kämpft: Für mehr soziale Gerechtigkeit, für mehr Jobchancen, für die nachhaltige Sicherung des Gesundheitssystems und für die Interessen der Mieterinnen und Mieter", informierte dazu Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Mittwoch.*****

Im Anschluss ging der Landesparteisekretär näher auf die beiden ersten Themen der Kampagne ein: Damit Wohnen in Wien auch in Zukunft leistbar bleibe, stelle Wien nicht nur ein vielfältiges Wohnungsangebot zur Verfügung, sondern kämpfe auch gegen Mietzinswucher. "Die Stadt Wien fährt seit vielen Jahren einen konsequenten Kurs gegen Spekulanten auf dem privaten Wohnungsmarkt. Eigene Mieterschutz- bzw. Serviceeinrichtungen wurden hierfür geschaffen. So ist es beispielsweise möglich, direkt bei der MA 50 bzw. im Internet unter www.mietenrechner.wien.at, die Höhe des Richtwertmietzinses vor Abschluss des Mietvertrages oder auch rückwirkend zu überprüfen", informierte Deutsch. Darüber hinaus stehe die Mietervereinigung Österreich MieterInnen mit Rat und Hilfe zur Seite.

Für die SPÖ Wien komme es weiters darauf an, dass alle Menschen -unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht und Einkommen - Zugang zu bester medizinischer und pflegerische Versorgung haben. "Wir kämpfen dafür, dass Spitzenmedizin keine Frage des Geldes ist, sondern allen offensteht", unterstrich Deutsch. Welche verheerenden Auswirkungen ein Zweiklassensystem in der Gesundheitsversorgung mit sich bringt, zeige sich in den USA: Laut einer Studie der Harvard-Universität sterben jährlich 45.000 Menschen, weil sie keine Absicherung haben. Hunderttausende melden privaten Konkurs an, weil sie die Behandlungskosten vor allem bei Krebs, Nierenversagen und Herzleiden nicht mehr bezahlen können. "Zu solchen Zuständen darf es in Österreich niemals kommen!", stellte Deutsch abschließend klar und hielt fest: "Eben deshalb stellt Wien sicher, dass die medizinische und pflegerische Versorgung auch in Zukunft an der Weltspitze bleibt. Dafür gibt es schon konkrete Pläne, die schrittweise umgesetzt werden, nämlich: Das Wiener Spitalskonzept 2030." (Schluss) tr

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