FP-Jung: Ohrfeige für Rot-Grün aus Liesing

Die ewige Bevormundung der Bezirke muss ein Ende haben

Wien (OTS/fpd) - Besonders eindeutig war die Abfuhr bei der Volksbefragung für die Stadtregierung in Liesing. "Wir sind was Sportstätten und Bäder betrifft elendig schlecht ausgestattet und Häupl phantasiert von einer Olympiade. Die Verkehrssituation in den Wienerwald-Einfahrten wird immer chaotischer, wir stolpern von einem Schlagloch in das nächste, aber der Bürgermeister plant Monsterbauten, auch wenn die nur von der allgemeinen Misere in Wien ablenken sollen", kritisiert der Liesinger FPÖ-Bezirksobmann, LAbg. Mag. Wolfgang Jung die Megalomanie im Rathaus.

In Liesing wird sogar über gemeinsame Beschlüsse der gesamten Bezirksvertretung drübergefahren. Der Ex-Planungsstadtrat und jetzige SPÖ-Klubobmann Schicker treibt den vorigen Bezirksvorsteher wegen nicht eingehaltener Zusagen zum Rücktritt und Monsterbauvorhaben bringen die Bürger auf die Barrikaden. Kein Wunder, dass die erste Petition nach den neuen Bestimmungen gleich aus Liesing kam, so Jung, der sich auch darüber freut, dass die Wiener die Alibi-Befragung als solche durchschaut haben und Häupl deshalb beträchtlich unter dem einmal von ihm angegebenen Wunschziel von 35 Prozent Beteiligung geblieben ist. Jung verspricht abschließend auch künftig allen Bürgerinitiativen mit Rat und Tat Unterstützung. (Schluss) hn

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