- 11.03.2013, 13:06:42
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ÖAAB Tamandl ad Kaske: Den Wechsel für einen Neustart nutzen!
Es warten viele Aufgaben auf den neuen AK-Präsidenten Rudolf Kaske
Utl.: Es warten viele Aufgaben auf den neuen AK-Präsidenten Rudolf
Kaske =
Wien (OTS) - "Ich möchte mich beim scheidenden AK-Präsidenten Herbert
Tumpel trotz unterschiedlicher Ideologie für die Dinge bedanken, die
wir gemeinsam für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreicht
haben, und ihm viel Glück für sein weiteres Leben wünschen" so
Gabriele Tamandl ÖAAB-FCG Fraktionsvorsitzende der Wiener
Arbeiterkammer.
Der neue Mann an der Spitze der Wiener Arbeiterkammer Rudolf Kaske
ist bekannt für seine knackigen Sprüche. "Ich hoffe, dass Kaske
seiner bisherigen Art treu bleibt, und auch den ein oder anderen
Spruch für die rot/grüne Stadtregierung und ihre chaotische
Parkraumbewirtschaftung parat hat, die mit ihrer konzeptlosen
Schröpfungspolitik Betriebe vertreibt und damit Arbeitsplätze
gefährdet. Die Haltung der FSG in dieser Frage war und ist Verrat an
den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, so kann es einfach nicht
weitergehen." kritisiert Tamandl.
"Das Hauptaugenmerk sollte darauf gelegt werden, Maßnahmen zur
Reduktion der Arbeitslosigkeit in Wien zu setzen. Es muss alles daran
gesetzt werden Betriebe in Wien anzusiedeln und nachhaltig
Arbeitsplätze zu schaffen, auch wenn die rot/grüne Chaospolitik in
Wien durch ständig wechselnde Rahmenbedingungen und
Gebührenerhöhungen dies in fahrlässiger Art und Weise erschwert" so
Tamandl weiter, die vor allem an der offiziellen Zeitung der
Arbeiterkammer "AK Für Sie" heftige Kritik übt.
"Es ist hoch an der Zeit, dass in dieser, durch die Mitgliedsbeiträge
der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finanzierten Zeitung, auch die
Meinungen sämtlicher demokratisch gewählter Fraktionen abgebildet
werden, wie es in den anderen Bundesländern üblich ist. Wir brauchen
kein FSG-Jubelblatt sondern kritischen, offenen Journalismus, der es
den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ermöglicht sich ihre eigene
Meinung zu bilden." so Tamandl
"Die Fraktion ÖAAB-FCG steht für konstruktive Politik für
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es braucht klare Konzepte und
beständige Rahmenbedingungen in Wien, um die stetig steigende
Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Die rot/grüne Stadtregierung ist an
dieser Aufgabe offensichtlich gescheitert, und verbrät die
Steuergelder der Wienerinnen und Wiener lieber für bewusst
irreführende Selbstbeweihräucherungen und die direkte Demokratie
verhöhnende Volksbefragungen, statt sie in den Standort zu
investieren und Anreize für Betriebsansiedelungen zu schaffen. Denn
nur so kann die Arbeitslosigkeit langfristig bekämpft werden", so
Tamandl abschließend.
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