Ergebnispräsentation: "Elternbefragung zu den Themen Impfen und Ernährungsverhalten im Kinderalter"

Wien (OTS) - Die Themen Impfungen und Ernährung im Kindesalter stehen regelmäßig im medialen Diskussionsfokus. Das Karl Landsteiner Institut für pädiatrische Forschung und Fortbildung, vertreten durch Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, gab Ende 2012 eine Elternbefragung in Auftrag, um den aktuellen Status Quo in diesen beiden Bereichen zu erheben. Die Fragen zum Thema Impfungen zielten darauf ab, Wissen und Einstellungen der Eltern sowie die Einflussfaktoren auf das Impfverhalten zu erheben. Bei den Fragen zum Thema Ernährung stand ebenfalls die Ermittlung von Wissen und Einstellungen im Mittelpunkt, gleichzeitig wurde auch die Bedeutung von gesunder Ernährung im Kindesalter ermittelt. Die Erhebung der elterlichen Informationsbedürfnisse, diese beiden Themenbereiche betreffend, galt als wichtigstes Gesamtziel.

Im Rahmen der Pressekonferenz "Elternbefragung zu den Themen Impfen und Ernährungsverhalten im Kindesalter" am 7. März wurden die Ergebnisse bezüglich Wissen, Einstellungen und Verhalten von insgesamt 750 Müttern und Vätern aus Österreich im Hinblick auf die beiden Themen den Vertretern der Medien präsentiert. Weiters hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, mit renommierten Experten zu diskutieren und fachkundige Antworten auf wichtige Fragen zu den Themen Impfen und Ernährung im Kindesalter zu erhalten.

Ergebnisse zum Themenbereich Schutzimpfungen im Kindesalter

Die Einstellung der Eltern zu Schutzimpfungen:

Die Einstellung der befragten österreichischen Eltern (85% Mütter und 15% Väter) von Kindern zwischen 0 und 13 Jahren zum Thema Impfen lässt sich am besten als positiv, aber differenziert bezeichnen: Über die Hälfte, nämlich 57% der befragten Eltern, befürworten Schutzimpfungen grundsätzlich, sind aber bezüglich einiger der empfohlenen Impfungen skeptisch. Aus Angst vor Nebenwirkungen hat diese Gruppe bereits Impfung abgelehnt. 39 % der Befragten bezeichnen sich als vorbehaltlose Impfbefürworter und haben nach eigenen Angaben keine für ihre Kinder empfohlene Impfungen abgelehnt. Als definitive Impfgegner können 4% bezeichnet werden. Dieses Grundmuster zieht sich durch alle untersuchten Bevölkerungsschichten, tendenziell ist die Impfskepsis im Osten und Norden Österreichs jedoch etwas stärker ausgeprägt als im Westen und Süden.

Die Elternbefragung ergab folgende drei Hauptgründe, warum sich manche Eltern gegen bestimmte Impfungen entscheiden. 44% gaben an, bestimmte Impfungen als unnötig zu empfinden. 35% gaben die Sorge an, dass die Kinder durch die Impfung zu stark belastet werden könnten. 34% gaben die Angst vor Nebenwirkungen oder Impfschäden als Grund an, ihren Kindern bestimmte Impfungen nicht verabreichen zu lassen. 18% der Eltern berichten, dass ihnen ein Arzt bereits einmal von einer Impfung abgeraten hätte.

Laut Elternbefragung vertrauen 68% der österreichischen Eltern den offiziellen österreichischen Impfempfehlungen. Die Angaben zeigen ebenfalls, dass Eltern besonders auf den Schutz vor ansteckenden Krankheiten bedacht sind (65%), gleichzeitig gab eine große Anzahl (78%) der Befragten an, es durchaus zu begrüßen, wenn ihr Kind die eine oder andere Kinderkrankheit durchmacht. Hier besteht also eine eher zwiespältige Einstellung. Für 40% der Befragten Eltern besteht ein Zusammenhang zwischen Impfungen und einer Zunahme von Allergien.

Der Informationsstand zu einzelnen Impfungen:

Der Informationsgrad zu den einzelnen empfohlenen Impfungen ist sehr unterschiedlich. Die FSME Impfung wird jedes Jahr durch eine breite Aufklärungskampagne begleitet. Dadurch sind Eltern zu dieser Impfung wie über keine andere so gut informiert (gut 90% der Eltern fühlen sich darüber zumindest einigermaßen informiert, 77% fühlen sich gut informiert). Auch über Impfungen gegen Tetanus, Influenza, Windpocken, Masern, Mumps und Röteln fühlen sich mehr als 80% der Eltern zumindest einigermaßen informiert, über Impfungen gegen Kinderlähmung, Hepatitis B und Hepatitis A zwischen 70% und 80%. Über Meningokokken, Pneumokokken, Diphtherie und Rotaviren fühlen sich zwischen 60% und 70% der Eltern zumindest einigermaßen informiert. Auffällig ist ebenfalls, dass sich nur 25% der Befragten zur HPV-Impfung einigermaßen informiert fühlen, was auf eine eventuell notwendige Informationsoffensive deutet.

Risikowahrnehmung:

Laut Ergebnissen der Befragung werden verschiedene Risiken betreffend einer Infektion wahrgenommen. Nach Ansicht der Eltern besteht das höchste Infektionsrisiko für Windpocken, Influenza und FSME, danach kommen Masern, Röteln, Rotaviren. Im mittleren Bereich liegen die Ansteckungsrisiken für Tetanus, Mumps, Keuchhusten, Pneumokokken. Als eher gering wird das Risiko einer Ansteckung mit Meningokokken, Hepatitis B oder Hepatitis A eingeschätzt, am geringsten ist es bei Diphtherie, Kinderlähmung oder humanen Papillomviren (HPV). Als die gefährlichsten Infektionskrankheiten für Kinder werden der Reihe ihrer Aufzählung nach wahrgenommen:
Kinderlähmung, FSME, Hepatitis B, Meningokokken, Tetanus, Hepatitis A, Diphtherie, Influenza und Pneumokokken. Kombiniert man die Faktoren Ansteckungsrisiko und Gefährlichkeit, dann sind aus Sicht der Eltern derzeit FSME und Influenza die bedrohlichsten Infektionskrankheiten für Kinder.

Wichtige und weniger wichtige Impfungen:

Auf jeden Fall notwendig befinden die befragten Eltern die Schutzimpfungen gegen Tetanus (91%) und Kinderlähmung (88%), gefolgt von den Impfungen gegen Diphterie (80%), FSME (77%) und Röteln (75%). Als nicht unbedingt erforderlich werden die Impfungen gegen Rotaviren, Windpocken, Humane Papillomviren (HPV) und Influenza empfunden.

Besonders auffallend ist hier die Abweichung zwischen wahrgenommenem Risiko einer Infektionskrankheit und der Akzeptanz der Impfung. Beispielsweise wird die Influenza, die echte Grippe, als sehr ansteckend und gefährlich wahrgenommen, eine Impfung dagegen aber als nicht erforderlich empfunden. Die Masern werden beispielsweise als weniger bedrohlich wahrgenommen, aber eine Impfung erscheint den meisten Eltern sehr wichtig. Die Akzeptanz einer Impfung hängt also nicht allein mit der Bedrohlichkeit der Erkrankung zusammen, gegen die sie schützt, sondern auch mit anderen Faktoren. Es könnte sich hierbei um die Unsicherheit der Eltern im Bezug auf die Sicherheit beziehungsweise auf die Zuverlässigkeit eines Impfstoffes handeln oder auch mit dem Angebot einer gratis Verabreichung im Zusammenhang stehen.

Die Impfraten:

Laut Elternbefragung sind die Impfungen mit den höchsten Durchimpfraten Tetanus, Kinderlähmung, Masern, Diphterie, Mumps, Röteln und FSME. Bezüglich dieser Impfungen besteht auch weitreichender Konsens zwischen den vorbehaltlosen Impfbefürwortern und Skeptikern. Zunehmend geringer werden die Impfraten bei den Impfungen gegen Keuchhusten, Hepatitis A und B, Pneumokokken, Meningokokken, Rotaviren, Windpocken, Influenza und HPV. Bei diesen Impfraten gibt es auch signifikante Unterschiede zwischen den vorbehaltlosen Impfbefürwortern und Skeptikern. Erstere lassen ihre Kinder gegen diese Erreger bzw. Erkrankungen signifikant häufiger impfen als Letztere. Dies zeigt sehr deutlich, dass die Auffassungsunterschiede zwischen vorbehaltlosen Impfbefürwortern mit Vorbehalten nicht im Grundsätzlichen liegen, sondern im Graduellen. Wie viele Indikationen soll der Impfschutz bei welchen Kindern einschließen?

Relativ gut stimmen die tatsächlichen Impfraten mit der Selbsteinschätzung der Eltern bezüglich der Impfungen die "ein Kind unbedingt erhalten sollte" überein. Eine auffällige Abweichung gibt es aber beispielsweise bei den Meningokokken (56% soll, 37% geimpft). Dies könnte damit zusammenhängen, dass die Impfung gegen Meningokokken erst ab dem 12. Lebensjahr eine Gratisimpfung ist. Auch bei Hepatitis A und Pneumokokken gibt es eine Diskrepanz zwischen Soll und Ist, auch hier könnte es eine Rolle spielen, dass die Hepatitis A Impfung nicht und die Pneumokokken-Impfung erst seit kurzem Teil des Gratisimpfprogramms ist.

85% der österreichischen Eltern lassen vom Arzt regelmäßig den Impfstatus ihres Kindes überprüfen. In ländlichen Gebieten kontrollieren den Impfstatus sehr häufig die Allgemeinmediziner, in den Landeshauptstädten tun dies fast immer die Kinderärzte. Die Ärzte der Eltern aus der kleinen Gruppe der Impfgegner bieten - zumindest in der Wahrnehmung der Eltern - häufiger auch alternativmedizinische und/oder homöopathische Behandlungen an, als die Ärzte der uneingeschränkten Impfbefürworter.

Meist werden die Eltern vom Arzt auf fällige Impfungen für ihr Kind aufmerksam gemacht, des öfteren bekommen sie vom Arzt auch einen Impfkalender mit nach Hause. Erinnerungen per Mail, SMS oder Postkarte sind jedoch eher die Ausnahme. Ein großer Teil der Eltern (70%) fühlte sich bei der letzten durchgeführten Impfung ihres Kindes gut darüber aufgeklärt und empfand auch die Zeit, welche sich der Arzt für das Gespräch nahm, als ausreichend. Ein Viertel der Eltern fühlte sich jedoch nicht ausreichend informiert.

Abschließend ist zu sagen, dass 82% der befragten Eltern sich einigermaßen über das Thema Impfen im Kindesalter informiert fühlt, als wirklich sehr gut bezeichnen aber nur 27% der Eltern ihren Wissensstand. Hier kann das persönliche Gespräch mit dem Arzt als wichtigste Informationsquelle bezeichnet werden. Ein Drittel der Eltern würde sich aktuell mehr Informationen zum Thema Impfen wünschen, vorzugsweise wiederum in einem persönlichen Gespräch mit dem Kinderarzt oder einem Allgemeinmediziner, der ihr Kind betreut. Aber auch Informationsbroschüren, Internet, sowie Eltern- oder Gesundheitszeitschriften gelten für die Eltern beim Thema Impfen gute zusätzliche Informationsquellen.

Ergebnisse zum Themenbereich Kinderernährung

Informationsstand zum Thema Ernährung:

Zum Thema Kinderernährung fühlen sich die Eltern wesentlich besser informiert als zum Thema Kinderimpfungen, sind sie doch Tag für Tag damit befasst. Zudem wird Ernährung als "Alltagswissen" wahrgenommen, bei dem sich auch der Nicht-Experte Kompetenz zusprechen darf.

Fast die Hälfte der Eltern (46%) ist überzeugt, ausreichend über das Thema Kinderernährung zu wissen. Fast ebenso viele fühlen sich gut informiert (45%), räumen aber ein, bei manchen Fragen doch etwas unsicher zu sein. Weniger informiert und wirklich unsicher fühlen sich 9% der Eltern. Bei den Unsicherheiten handelt es sich häufig um Fragen zu den Konservierungsstoffen, Geschmacksstoffen und Zusatzstoffen. Über die Ernährungspyramide sind die Eltern meist gut informiert. Informationen zum Thema Kinderernährung beziehen die Eltern sehr häufig aus ihrem sozialen Umfeld (die eigenen Eltern, andere Eltern, Freunde und Bekannte). Dies kann als Hinweis gelten, dass der"Laienkompetenz" beim Thema Ernährung einen sehr hohen Stellenwert zukommt.

Kinder- und Hausärzte werden als Informationsquelle zum Thema Ernährung als sehr wichtig empfunden. Außerdem werden Informationen über das das Internet, Printmedien, Lehrer und Kindergärtner sowie Mütter- und Gesundheitsberatungsstellen bezogen.

Es gibt Anzeichen, dass das Interesse am Thema Ernährung in manchen Phasen größer und in anderen kleiner ist. Besonders in den ersten Lebensjahren und beim Schuleintritt der Kinder suchen Eltern möglicherweise intensiver nach Informationen zum Thema Ernährung als in ruhigeren Entwicklungsperioden

Die wichtigsten Ernährungsprinzipien:

Die wichtigsten Prinzipien der Eltern bei der Kinderernährung lassen sich kurz und prägnant wie folgt zusammenfassen: Möglichst wenig Zucker und Süßigkeiten, möglichst viel Obst und Gemüse (Vitamine) sowie eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Für einen Großteil der Eltern sind regelmäßige Hauptmahlzeiten, ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und die Verwendung von frischen, natürlichen und biologischen Lebensmitteln wichtig.

Essverhalten und Sorgen bei der Kinderernährung:

Die oben genannten Ernährungsprinzipien und das theoretische Wissen um die Ernährungspyramide lassen sich im Alltag jedoch nicht immer ohne weiteres umsetzen: Knapp 40% der Eltern berichten von größeren oder kleineren Sorgen und Problemen rund um die Kinderernährung. Die vergleichsweise häufigsten Klagen der Eltern sind: Das Kind isst zu viel Süßes, es trinkt zu wenig, isst zu wenig Obst und Gemüse, es ist zu wählerisch und es hat zu wenig Appetit.

Wasser als Hauptgetränk der Kinder:

Leitungswasser ist das Hauptgetränk der Kinder, gut 80% trinken es mehrmals täglich. Danach kommen Getränke ohne Kohlensäure beziehungsweise mit Wasser verdünnter Fruchtsirup, dies trinken rund 30% bzw. 20% der Kinder mehrmals täglich.

Barrieren für gesunde Kinderernährung:

Wenn österreichische Kinder nicht richtig ernährt werden, liegt dieses, nach Auffassung der befragten Eltern, nicht am mangelnden Wissen der Eltern zum Thema Ernährung, sondern an folgenden drei Faktoren: Erstens werden hier die geschmacklichen Vorlieben der Kinder bzw. eine geschmackliche Konditionierung genannt. Ein weiterer Faktor der zu falscher Ernährung führt, sind die Berufs- und Lebenssituation der Eltern, die ihnen keine Zeit für die Zubereitung von gesunden Mahlzeiten lässt (oder dem Willen, sich dafür Zeit zu nehmen). Dies gilt insbesondere für höher gebildete und berufstätige Elternteile. Als dritter Faktor spielt auch die Tatsache, dass die Eltern selbst in punkto Ernährung kein wirkliches Vorbild sein können, eine wichtige Rolle.

Wo nehmen Kinder ihre Mahlzeiten zu sich:

Österreichweit erhalten 65% der Kinder zwischen 0 und 13 Jahren in der Regel alle Hauptmahlzeiten zu Hause, rund 35% nehmen einen Teil der Mahlzeiten außerhalb des elterlichen Haushalts ein. In Wien ist es jedoch genau umgekehrt, nur ein Drittel der Kinder nimmt alle Hauptmahlzeiten zu Hause ein, zwei Drittel nehmen einen Teil der Mahlzeiten in Betreuungsstätten ein.

Frühstück und Frühstückscerealien:

Wochentags frühstückt ein großer Teil der Kinder (97%) zu Hause, wobei hier nur 64% der Kinder mit den Eltern frühstücken. Die Hauptbestandteile des Frühstücks unter der Woche sind Milch, Kakao oder Früchtetee (bei den Kindern) sowie dunkles Brot oder Vollkornbrot mit Butter und Marmelade. Müsli frühstücken 17% der Eltern und 26% der Kinder. Frühstückscerealien (Cornflakes oder andere) frühstücken 5% der Eltern und 17% der Kinder. Auch Joghurt und Fruchtsäfte sind wochentags am Frühstückstisch eher selten zu finden. Das Frühstücksei gibt es wochentags in nur rund 5% der Haushalte. Als besonders wichtig befinden die Eltern laut Befragung, dass in Ruhe und entspannt gefrühstückt werden kann. Die Einstellung zu Frühstückscerealien ist bei den befragten Eltern von Kindern im Alter bis zu 13 Jahren sehr heterogen: 36% sind positiv eingestellt (davon 12% sehr positiv), 27% negativ, 33% sind neutral eingestellt oder haben dazu keine Meinung. Bei fast der Hälfte der Eltern, die nicht sehr positiv zu Frühstücksflocken eingestellt sind, würde sich die Einstellung gegenüber Frühstückscerealien sehr verbessern, wenn sie weniger Zucker enthielten oder ganz zuckerfrei wären.

Nahrungsergänzungsmittel:

Motiviert wird die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln sehr stark vom Wunsch der Eltern, die Abwehrkräfte des Kindes zu stärken, insbesondere in der nass-kalten Jahreszeit zur Erkältungsvorbeugung. 23% der Eltern geben ihren Kindern zumindest einmal pro Jahr Nahrungsergänzungsmittel (6% täglich, 7% mehrmals im Jahr, 10% ein bis zweimal pro Jahr). In der Regel handelt es sich dabei um Kombinationspräparate aus verschiedenen Vitaminen, die meist auch Mineralstoffe enthalten (am wichtigsten sind für die Eltern Kalzium, Magnesium und Eisen). Gekauft werden die Nahrungsergänzungsmittel größtenteils in der Apotheke. Die Apotheker sind für die Eltern, die ihren Kindern Nahrungsergänzungsmittel geben, in der Regel auch die wichtigsten Ansprechpartner - noch vor den ebenfalls sehr wichtigen Kinderärzten.

Stevia, Farbstoffe und Konservierungsmittel:

Der Süßstoff Stevia ist gut 80% der Eltern bekannt. Die Eltern würden bei Kinder-Lightlimonaden dem natürlichen Stevia gegenüber künstlichen Süßstoffen ganz klar den Vorzug geben, sofern sie Süßstoffe beziehungsweise Kinder-Lightlimonaden nicht ganz ablehnen.

Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide Geschlechter bezogen.

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