Betrug oder Wunder? Phänomen "Lichtnahrung" im ORF-Focus -Dokupremiere "Am Anfang war das Licht" - danach Talk

Am Mittwoch, 6. März ab 20.15 Uhr in ORF eins

Wien (OTS) - Kann man sich nur von Licht ernähren? Gibt es tatsächlich Menschen, die ohne Essen und Trinken überleben? Ist das weltweit auftretende Phänomen "Lichtnahrung" nur ein Esoterik-Unsinn, ein großer Betrug oder eine wundersame Tatsache? Diesem höchst brisanten Thema geht ORF eins morgen, am Mittwoch, dem 6. März 2013, ab 20.15 Uhr auf den Grund. Zuerst begibt sich Filmemacher Peter A. Straubinger, auch bekannt als Ö3-Filmexperte und -kritiker, in seiner Kinodokumentation "Am Anfang war das Licht" auf spannende Spurensuche rund um den Globus - vom Wiener AKH, in die Schweiz, bis nach Indien und China. Er befragt dazu Fastenärzte und -ärztinnen, Schulmediziner/innen, sogenannte Heilige, Psychiater/innen, Quantenphysiker/innen, Yogis und Bewusstseinsforscher/innen. Sie alle erklären, beobachten, hinterfragen, führen ein - oder scheitern am Leben ohne feste Nahrung.

Im Anschluss an die mit ORF-Mitteln im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens entstandene, heftig umstrittene Dokumentation, die nicht nur an den heimischen Kinokassen reüssierte, sondern auch internationale Verkaufserfolge feierte, bietet ORF eins um 21.55 Uhr eine vertiefende TV-Diskussion. Unter dem Titel "Am Anfang war das Licht - Der Talk" begrüßt Christoph Feurstein an der Seite von Regisseur Straubinger den Mathematiker und vehementen Kritiker aller Anhänger des Lichtfastens, Ulrich Berger; außerdem sind Ruediger Dahlke, Arzt, Autor, Fastenspezialist und Esoteriker, der Lichtfasten auch für möglich hält, und Ulrike Schiesser, Psychologin und Expertin für Esoterik in der Bundesstelle für Sektenfragen, zu Gast.

Mehr Informationen zum Film sind unter presse.ORF.at abrufbar.

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