Embatex-Software eröffnet Druckerhändlern lukratives Geschäftsmodell

Intelligente Service-Software "EMPS" für "Managed Print Service" - 20 Prozent weniger Tonerverbrauch

Feldkirchen (OTS) - Die in Feldkirchen (Kärnten) ansässige Embatex AG, Marktführer in Sachen umweltfreundliches Recycling von Tintenpatronen und Tonerkartuschen, hat den europäischen Exklusivvertrieb einer innovativen Software zum vollautomatischen Management heterogener Druckerlandschaften übernommen. Das selbstlernende Programm hilft Anbietern "gemanagter Print Services" (MPS), ihre Serviceprozesse besser, effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Wegen des durchschlagenden Erfolgs dieser Marktneuheit hat Embatex nun ein eigenes MPS-Kompetenzteam gebildet, das Dienstleister und deren Kunden bei der Installation, optimalen Konfiguration und laufenden Wartung der intelligenten Druckermanagement-Software unterstützt.

"Embatex Managed Print Services" (EMPS) ist eine zuverlässige, herstellerunabhängige Management-Software für heterogene Druckerlandschaften. Sie übernimmt die automatische Nachbestellung von Verbrauchsmaterial und Verschleißteilen, die Übermittlung von Fehlermeldungen, die automatische Seitenerfassung und Abrechnung sowie die Erstellung von Berichten über Tonerverbrauch, Seitendeckung, Druckerauslastung und Fehlerstatistiken.

20 Prozent weniger Tonerverbrauch

Die intelligente Software arbeitet auf Basis zuverlässiger, empirischer Erfahrungswerte über Drucker und Verbrauchsmaterial aller gängigen Hersteller. Sie ignoriert typische Falschmeldungen der Geräte - unter anderem verfrühte Aufforderungen zum Tonertausch. Als einzige Software am Markt berücksichtigt EMPS auch automatisch die höhere Ergiebigkeit von XXL Mehrleistungskartuschen der Embatex-Marke EMSTAR, die - im Gegensatz zu den meisten Originalprodukten der Druckerhersteller - bis zu ihrem vollen Fassungsvermögen befüllt werden. Im Schnitt sind mit EMPS 20 Prozent Einsparungen beim Verbrauchsmaterial zu erzielen.

EMPS bei CeBIT

Seriöse Studien zeigen, dass Organisationen durch das Auslagern ihrer Gerätelandschaft an einen MPS-Dienstleister bis zu 30 Prozent ihrer Druckkosten sparen. Das zusätzliche Einsparungspotenzial durch die innovative EMPS-Technologie ist da noch gar nicht eingerechnet. Doch potenzielle Dienstleister stehen unter Zeitdruck. Renommierte Analysten gehen nämlich davon aus, dass der MPS-Markt bis 2015 gesättigt sein wird. Übrigens: Diese Woche können Interessenten EMPS und Embatex auch im "MPS Park" auf der IT-Messe CeBIT in Hannover kennenlernen.

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