Mörk/Hebein: Wiener Energieunterstützung ist gestartet und wirkt - alle Betroffenen sollen erreicht werden

Wien (OTS/SPW-K) - Wien setzt mit der Wiener Energieunterstützung seit Jänner 2013 neue Maßstäbe im Bereich der Energiearmut und entlastet einkommensschwache Haushalte unbürokratisch, nachhaltig und treffsicher. SP-Gemeinderätin Gabriele Mörk und die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein, sind sich einig, dass die Wiener Energieunterstützung ein guter Weg ist, um Energiearmut zu bekämpfen.

"Die neue Wiener Energieunterstützung ist ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Energiearmut. Die Energieberatung verbunden mit der Finanzierung von energiesparenden Maßnahmen hilft nachhaltig. Der Tausch von veralteten Durchlauferhitzern erhöht die Sicherheit für die Betroffenen. Und nach Überprüfung der sozialen Bedürftigkeit kann die MA 40 in Einzelfällen auch ganzjährig Rechnungsrückstände übernehmen und so finanzielle Unterstützung leisten", so Mörk.

"Wir stehen noch am Anfang. Wir nehmen jeden einzelnen Fall ernst und überprüfen laufend die Wirksamkeit der Maßnahmen und werden sie bei Bedarf verbessern", so Birgit Hebein von den Grünen Wien.

Erste Erfahrungen zeigen, dass alle drei Maßnahmen, nämlich die finanzielle Unterstützung in Notlagen wie etwa die Übernahme offener Gas- und Stromrechnungen, der Austausch alter, gefährlicher Thermen sowie die Energieberatung inklusive notwendiger Maßnahmen bis zu 1.000 Euro pro Haushalt, gut angenommen werden. "In diesem Zusammenhang ist auch eines völlig klar: Wien nimmt seine soziale Verantwortung umfassend wahr und streicht keine Mittel für sozial Bedürftige oder verkauft eine Kürzung als Reform. So etwas zu behaupten ist von der Opposition schlicht unseriös. Das Budget bleibt gleich und beträgt auch weiterhin sechs Millionen Euro", so Mörk.

"Die Umstellung ist ambitioniert, die Wirkung der Wiener Energieunterstützung hängt davon ab, wie und wie viele Betroffene persönlich erreicht werden können. Enge Kooperationen mit sozialen Organisationen sind daher in der Praxis von zentraler Bedeutung", so Hebein.

"Wir wollen, dass niemand in Wien frieren muss", so Hebein und Mörk abschließend.

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