• 01.03.2013, 09:53:48
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BZÖ-Tscharnutter fordert Sicherheitsschleusen in Österreichs Banken

"Gewerkschaft muss für entsprechende Kollektivverträge sorgen, die den betreffenden Arbeitnehmern auch entsprechende Schutzmaßnahmen und Schulungen sichern"

Utl.: "Gewerkschaft muss für entsprechende Kollektivverträge sorgen,
die den betreffenden Arbeitnehmern auch entsprechende
Schutzmaßnahmen und Schulungen sichern" =

Wien (OTS) - "In Österreich kommt man viel leichter in eine Bank als
in Italien oder Spanien und bei uns sind die unbewaffneten
Sicherheitsmänner derzeit lediglich ein Kugelfang für derartige
brutale Bankräuber, wie man leider kürzlich in Wien-Meidling erfahren
musste", erklärte heute der Obmann des BZÖ-Wien, Michael
Tscharnutter. "Außerdem sollten Sicherheitsschleusen - wie sie in
Geldinstituten in Italien aber auch Spanien seit Jahren üblich sind -
auch in Österreichs Banken eingebaut werden", schlägt Tscharnutter
vor.

"Wenn alleine Wiens Banken jährlich schon einen siebenstelligen
Euro-Betrag in die Überwachung ihrer 650 Standorte investieren und
etliche private Sicherheitsdienste einsetzen, dann sollten auch diese
Security-Männer mit einer schusssicheren Weste und mit einer Waffe
ausgestattet werden. Es kann nicht sein, dass diese
Sicherheitsbediensteten als schutzloser Kugelfang ihren Dienst
versehen müssen", kritisierte Tscharnutter und weiter: "Es ist aber
auch die Gewerkschaft gefordert für entsprechende Kollektivverträge
zu sorgen, die den betreffenden Arbeitnehmern auch entsprechende
Schutzmaßnahmen und Schulungen sichern."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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