Leitner/Steindl: Die NiederösterreicherInnen wollen eine neue politische Kultur

SPÖ NÖ zieht positive Zwischenbilanz zum Wahlkampf

St. Pölten (OTS) - "Die Menschen wollen eine neue politische Kultur, in der das Gemeinsame im Vordergrund steht und das Trennende in den Hintergrund rückt. Dazu gehört auch, dass die Beschimpfungen politisch Andersdenkender ein Ende haben müssen", erklärt der Vorsitzende der SPÖ NÖ, Landeshauptmann-Stv. Dr. Sepp Leitner. Leitner habe in den letzten Wochen die Bestätigung erhalten, dass die Spekulationen mit den NÖ Wohnbaugeldern und die damit einhergehenden Verluste von rd. 1,8 Mrd. Euro das vorherrschende Thema bei den NiederösterreicherInnen sind: "Die SPÖ NÖ steht für einen neuen Weg ohne Verunglimpfungen und Beschimpfungen, ohne Verschwendung und Spekulationen. Die Menschen wollen diesen Weg und werden ihn mit der Sozialdemokratie auch bekommen." Leitner sehe dem Wahltag positiv entgegen: "Es wird gelingen, die SPÖ NÖ zu stärken und die absolute Mehrheit der ÖVP NÖ zu knacken."

Für Sepp Leitner war es in den vergangenen fünf Jahren wichtig, die Themen der SPÖ NÖ zu positionieren: Er wies einmal mehr auf die SPÖ NÖ-Forderungen nach mehr Krabbelstuben und Kindergartenplätzen, Ganztagsschulen, dem Ausbau der SeniorenInnenbetreuung in den Gemeinden und einer Ausbildungsgarantie für Jugendliche bis 24 Jahre hin sowie auf die Notwendigkeit, dass sich die Menschen das Leben in Niederösterreich mit ihrem Einkommen leisten können müssen.

Landesgeschäftsführer Günter Steindl wies auf einen themenintensiven Wahlkampf hin, der unter Maßgabe der finanziellen Mittel hervorragend geführt wurde - das Wahlkampfbudget der SPÖ NÖ beträgt insgesamt 2,5 Mio. Euro. "In Niederösterreich gibt es zwei Herren mit langer Lebenserfahrung, die sich gegenseitig beschimpfen. Die SPÖ NÖ war die einzige Partei, bei der Ziele und Themen für die NiederösterreicherInnen im Mittelpunkt gestanden sind", so Steindl. Diese Themen wurden in insgesamt 3.800 Aktionen und Veranstaltungen den NiederösterreicherInnen nahegebracht, das sind rd. 200 Veranstaltungen pro Tag und in jedem Bezirk täglich wiederum neun. Höhepunkt des sparsamen Wahlkampfes war das Niederösterreichfest in Wieselburg, bei dem mehr als 3.000 Gäste ihre Zustimmung zur Sozialdemokratie, ihren KandidatInnen und ihren Themen zeigten. "Wir haben gute Konzepte, einen hervorragenden Spitzenkandidaten und werden gestärkt aus der Landtagswahl am kommenden Sonntag hervorgehen."

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