• 26.02.2013, 16:10:19
  • /
  • OTS0247 OTW0247

SPÖ Kärnten: Mit Themenführerschaft und abschließendem Marathon als Nummer 1 ins Ziel!

Kaiser, Fellner: Nach 130.000 Hausbesuchen mit Wahlmarathon von 42 Veranstaltungen ins Ziel. FPK nicht lernfähig und hält sich nicht an Gesetze. Wer Scheuch will, muss Dörfler wählen!

Utl.: Kaiser, Fellner: Nach 130.000 Hausbesuchen mit Wahlmarathon
von 42 Veranstaltungen ins Ziel. FPK nicht lernfähig und hält
sich nicht an Gesetze. Wer Scheuch will, muss Dörfler wählen! =

Klagenfurt (OTS) - In einem Pressegespräch präsentierten heute
SPÖ-Landesparteivorsitzender und Landeshauptmann-Kandidat Peter
Kaiser und SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner den SPÖ
Wahlmarathon und zogen ein erstes Resümee über den laufenden
Wahlkampf.

Peter Kaiser wies darauf hin, dass der neue SPÖ-Wahlkampf ohne
Plakate und ohne teure Werbegeschenke bis weit über die Landesgrenzen
hinaus Beachtung und breite Zustimmung im Rahmen der von der SPÖ
bereits durchgeführten 130.000 Hausbesuche in Kärnten fand. "Durch
den persönlichen Kontakt konnten wir unsere Botschaften viel besser
vermitteln, als 1000 stumme Plakate!", so Kaiser. Neu ist auch der
Abschluss: Statt einer großen Schlussveranstaltung wird Peter Kaiser
einen Wahlmarathon absolvieren. Symbolisch angelehnt an die 42 km
eines Marathons wird Kaiser 42 Wahlveranstaltungen besuchen.
Beginnend morgen, Mittwoch, um 7.30 Uhr am Markt in Waidmannsdorf,
findet das Finish nach 42 Veranstaltungen in ganz Kärnten am Samstag
um 20.45 Uhr, mit einem symbolischen Fackellauf von der
SPÖ-Landesorganisation zum Landtag, über die Landesregierung und
wieder zurück, satt. (Die einzelnen Stationen des Marathons finden
Sie hier: www.kaernten.spoe.at oder
kaiser-peter.at/aktuelles/wahlmarathon.html).

Laut Kaiser, der mit einer Wahlbeteiligung von über 75 Prozent
rechnet, habe der Wahlkampf auch bewiesen, dass die Dörfler-FPK mit
der Fortsetzung ihrer Steuergeld-Verschwendungspolitik für
Valentinskonzerte, dem versuchten Stimmenkauf über den Zukunftsfonds
und fragwürdige Sonderbedarfszuweisungen nichts gelernt habe. Zudem
würden Dörfler, Scheuch und Co mit der angekündigten Nichteinhaltung
der von ihnen mit beschlossenen Wahlkampfkostenbeschränkung bewussten
Gesetzesbruch begehen.

Wie Kaiser betonte, habe die SPÖ mit ihren Themen den Wahlkampf in
Kärnten dominiert. Von der Abschaffung des Pflegeregresses, über
mögliche Strompreissenkung durch den geforderten Auftrag an die Kelag
zum günstigsten Energieanbieter in Kärnten zu werden, bis hin zum
SPÖ-Vorschlag, die Mieten zu senken, indem die Laufzeit für die
Rückzahlung der Wohnbaudarlehen verlängert werden, und die von der
SPÖ andiskutierte Bildungsoffensive. "Wir haben Themen und die von
uns erarbeiteten 5 Pläne für eine starke Zukunft Kärntens in den
Mittelpunkt gestellt", so Kaiser, der dem Plan, den Zukunftsfonds
aufzuschnüren neuerlich eine Absage erteilte: "Wir werden den
Zukunftsfonds vor FPK-Zugriffen beschützen", so Kaiser, der die
gestrige Äußerung von WK-Präsident Pacher als "politisch nicht sehr
klug" bezeichnete.

Kaiser bekräftigte auch sein Nein zu einer Koalition mit der FPK und
machte deutlich: "Wer Scheuch will, muss Dörfler wählen!" Als
Bedingungen für eine Koalition mit anderen Parteien nannte der
SPÖ-Landesparteivorsitzende, die Abschaffung des Proporz und des
Pflegeregress sowie das Bekenntnis zu einem anderen politischen Stil
mit Respekt, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner erklärte, dass der Wahlkampf
mit ungleichen Mitteln geführt werde. "Dörflers Chef Scheuch hat
bereits im Vorfeld angekündigt, sich nicht an die gesetzlich fixierte
Wahlkampfkostenbeschränkung zu halten", so Fellner, der einen Berg an
sündhaft teuren FPK-Wahlgeschenken und einem Stapel an ebenso teuren
FPK-Postwurfsendungen präsentierte, die für jeden sichtbar aufzeigen,
dass sich das "mit 500.000 Euro nie ausgeht". Auch die Behauptung
FPK-Dörflers, nur auf gewerbliche Flächen zu plakatieren, entspreche
nicht den Tatsachen. Fragen der Journalisten, wie hoch er die Kosten
des FPK-Wahlkampfes schätze, beantwortete Fellner "einer vorsichtigen
Schätzung nach mit 1,5 bis 2 Millionen Euro". Eine genaue Schätzung
sei schwer, weil die FPK manche ihrer Plakatserien, Postwürfe und
Veranstaltungen mit öffentlichen Geld über Regierungsreferate
finanziert.

"Peter Kaiser ist es gelungen, Ruhe und Geschlossenheit in die SPÖ zu
bringen. Er hat uns alle motiviert. Wir brauchen keine Plakate,
unsere Werbemittel liefert Frau Holle!", so die humorvolle Anspielung
Fellners auf den vielbeachteten Schneemann-Aktionismus der Wahlhelfer
und Sympathisanten der SPÖ in ganz Kärnten.

(Schluss)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel