JG NÖ/LHStv. Leitner: Junge Familien brauchen mehr Bildungschancen und Information

JG-Kucharowits: "Junge Eltern brauchen mehr Unterstützung - vom Erkennen der Schwangerschaft bis zum Eintritt des Kindes in die Schule!"

St. Pölten (OTS) - Die Junge Generation Niederösterreich und LHStv. Sepp Leitner zeigen sich überzeugt, dass junge Eltern mehr Information benötigen und ein Leitfaden durchs Leben einer Jungfamilie hilfreich sei. Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende der Jungen Generation und Jugendkandidatin der JG NÖ zur Landtagswahl: "Sehr viele junge Eltern fühlen sich nicht ausreichend über das informiert, was auf sie zukommt. Eine moderne und aufgepeppte Elternberatung von Schwangerschaftsbeginn bis zum Eintritt in die Volksschule ist daher dringend von Nöten! Wir versuchen als ersten Schritt das Serviceangebot einer Jungfamilienmesse in Loosdorf anzubieten!" (2.3.2013 15-19.30 Uhr Losensteinhalle)

Die Junge Generation in der SPÖ NÖ fordere weiters die Förderschienen übersichtlicher zu gestalten und unbürokratischer zugänglich zu machen und die flächendeckende Einführung des Papa-Monats, bei vollem Lohnausgleich und wasserdichter arbeitsrechtlicher Absicherung. Sowie zum einen mehr Aufklärung und zum anderen mehr Motivation und Mut zur Väterkarenz. "Ich bin davon überzeugt, dass es den Kindern gut tut, aber vor allem den Vätern, wenn sie intensiver Zeit mit ihren Babies verbringen.", so LHStv. Sepp Leitner, der selbst ein Papa-Monat verbracht hat, und weiter: "Es ist wichtig für das Kind und die jungen Eltern gleichermassen sich gegenseitig "kennen zu lernen" und Zeit miteinander zu verbringen. In der heutigen Zeit muss es einfach möglich sein das Jungeltern-Dasein und den Job besser vereinbaren zu können!"

Neben vielen weiteren Forderungen in diesem Bereich ist dem gf. Landesvorsitzenden der Jungen Generation Niederösterreich Albert Scheiblauer vor allem noch der gelungene Wiedereinstieg ins Berufsleben ein Herzensanliegen: "Wir brauchen verstärkte Weiterbildungsangebote während der Karenzzeit und das Angebot kostenloser, ganztägiger Kinderbetreuungseinrichtungen. Denn Bildung ist das höchste Gut einer Gesellschaft und die Politik ist gut beraten, einen unentgeltlichen Bildungszugang vom Baby bis zum/r, sich weiterbildenden, Pensionisten/-in zu ermöglichen."

Abschließend fordert Katharina Kucharowits das Umsetzen von "echten VertreterInnen" der Jugend und Jungfamilien in den Gemeindestuben:
"Es ist schon mal sehr positiv, dass es JugendgemeinderätInnen gibt. Jedoch haben diese oftmals wenige wirkliche Mittel und Kompetenzen. Deshalb fordern wir definitive und echte GemeinderätInnen für Jungfamilien und Jugendliche, mit eigenem Budget und wirklicher Umsetzungskraft!"

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JG Niederösterreich, Anton Feilinger, Tel: 02742/2255-150, www.jgnoe.at

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