- 26.02.2013, 12:14:37
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JG NÖ/LHStv. Leitner: Junge Familien brauchen mehr Bildungschancen und Information
JG-Kucharowits: "Junge Eltern brauchen mehr Unterstützung - vom Erkennen der Schwangerschaft bis zum Eintritt des Kindes in die Schule!"
Utl.: JG-Kucharowits: "Junge Eltern brauchen mehr Unterstützung -
vom Erkennen der Schwangerschaft bis zum Eintritt des Kindes
in die Schule!" =
St. Pölten (OTS) - Die Junge Generation Niederösterreich und LHStv.
Sepp Leitner zeigen sich überzeugt, dass junge Eltern mehr
Information benötigen und ein Leitfaden durchs Leben einer
Jungfamilie hilfreich sei. Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende
der Jungen Generation und Jugendkandidatin der JG NÖ zur
Landtagswahl: "Sehr viele junge Eltern fühlen sich nicht ausreichend
über das informiert, was auf sie zukommt. Eine moderne und
aufgepeppte Elternberatung von Schwangerschaftsbeginn bis zum
Eintritt in die Volksschule ist daher dringend von Nöten! Wir
versuchen als ersten Schritt das Serviceangebot einer
Jungfamilienmesse in Loosdorf anzubieten!" (2.3.2013 15-19.30 Uhr
Losensteinhalle)
Die Junge Generation in der SPÖ NÖ fordere weiters die Förderschienen
übersichtlicher zu gestalten und unbürokratischer zugänglich zu
machen und die flächendeckende Einführung des Papa-Monats, bei vollem
Lohnausgleich und wasserdichter arbeitsrechtlicher Absicherung. Sowie
zum einen mehr Aufklärung und zum anderen mehr Motivation und Mut zur
Väterkarenz. "Ich bin davon überzeugt, dass es den Kindern gut tut,
aber vor allem den Vätern, wenn sie intensiver Zeit mit ihren Babies
verbringen.", so LHStv. Sepp Leitner, der selbst ein Papa-Monat
verbracht hat, und weiter: "Es ist wichtig für das Kind und die
jungen Eltern gleichermassen sich gegenseitig "kennen zu lernen" und
Zeit miteinander zu verbringen. In der heutigen Zeit muss es einfach
möglich sein das Jungeltern-Dasein und den Job besser vereinbaren zu
können!"
Neben vielen weiteren Forderungen in diesem Bereich ist dem gf.
Landesvorsitzenden der Jungen Generation Niederösterreich Albert
Scheiblauer vor allem noch der gelungene Wiedereinstieg ins
Berufsleben ein Herzensanliegen: "Wir brauchen verstärkte
Weiterbildungsangebote während der Karenzzeit und das Angebot
kostenloser, ganztägiger Kinderbetreuungseinrichtungen. Denn Bildung
ist das höchste Gut einer Gesellschaft und die Politik ist gut
beraten, einen unentgeltlichen Bildungszugang vom Baby bis zum/r,
sich weiterbildenden, Pensionisten/-in zu ermöglichen."
Abschließend fordert Katharina Kucharowits das Umsetzen von "echten
VertreterInnen" der Jugend und Jungfamilien in den Gemeindestuben:
"Es ist schon mal sehr positiv, dass es JugendgemeinderätInnen gibt.
Jedoch haben diese oftmals wenige wirkliche Mittel und Kompetenzen.
Deshalb fordern wir definitive und echte GemeinderätInnen für
Jungfamilien und Jugendliche, mit eigenem Budget und wirklicher
Umsetzungskraft!"
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