• 26.02.2013, 11:51:55
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Programm Altstadt Salzburg 2013 und Verkehrslösung

Der Altstadt Verband Salzburg präsentiert ein umfangreiches Programm und einen Vorschlag für eine zukünftige Verkehrslösung in der Salzburger Altstadt

So könnte die Griesgasse zukünftig aussehen.

Utl.: Der Altstadt Verband Salzburg präsentiert ein umfangreiches
Programm und einen Vorschlag für eine zukünftige
Verkehrslösung in der Salzburger Altstadt =

Salzburg (TP/OTS) - Ein Programmschwerpunkt ist das Kulinarikfestival
EAT & MEET im März, das bei über 80 Veranstaltungen qualitätsvolles
Essen und Trinken, sowie gemütliches Beisammensein in 30 Locations
der Altstadt in den Mittelpunkt stellt. Durch die Marktreihe
"Schanzlmarkt am Kajetanerplatz" wird die Belebung des
Kajetanerplatzes forciert, und die "to du!" Akademie für
Stadtunternehmen vermittelt UnternehmerInnen modernstes
Management-Know-How. Das Projekt Hand.Kopf.Werk im November wird die
Altstadt als Ort des produzierenden Gewerbes wieder ins Bewusstsein
rufen. Erstmals finden 2013 die Fashion Weeks Altstadt Salzburg
bereits im April mit Modeschauen und einer langen Einkaufsnacht
statt. Eine neue Wirtschaftsstrukturanalyse soll Daten und Fakten zur
wirtschaftlichen Entwicklung der Altstadt liefern. (Details zum
Programm 2013 finden Sie im Anhang dieser Aussendung).

Durchzugsverkehr reduzieren

Der von Bürgermeister Heinz Schaden im Herbst 2012 gestartete
gemeinsame Prozess mit dem Altstadt Verband zur Erarbeitung einer
zukunftsweisenden Verkehrslösung für die Altstadt steht kurz vor
einem positiven Abschluss. Im März werden die Ergebnisse der
Simulation der verschiedenen Verkehrsmaßnahmen präsentiert. Der
Altstadt Verband steht zum gemeinsam mit Stadt und Land definierten
Ziel, den Durchzugsverkehr bei gleichzeitiger Sicherstellung der
Erreichbarkeit der Altstadt spürbar zu reduzieren.

In diesem Zusammenhang setzt sich der Altstadt Verband für eine
"Shared Space" Lösung in der Griesgasse ein. Bei einer Neugestaltung
sollen, wie die beiliegende Fotosimulation zeigt, die Seitenbereiche
zugunsten der angrenzenden Geschäfte und der FußgängerInnen
verbreitert und die Überquerbarkeit verbessert werden. Eine Fahrspur
soll für Busse und den Individualverkehr erhalten bleiben. Baumreihen
sollen der Gasse ein einladendes Bild geben und Ladeflächen sollen
den Wirtschaftsraum Griesgasse attraktiveren.

Durch das verminderte Raumangebot, eine Tempobeschränkung und die
vielfältige Nutzung des "Shared Space" wird der Durchzugsverkehr
eingeschränkt, die Erreichbarkeit sichergestellt und es entsteht ein
attraktiver Stadtraum. Entschieden wendet sich der Altstadt Verband
gegen eine diskutierte Fußgängerzone im Staatsbrückenbereich.

Anhänge zu dieser Aussendung finden Sie als Verknüpfung im
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