ZiB 2 Beitrag war fehlerhaft und journalistisch unsauber

Team Stronach für NÖ Obfrau Prokop fordert Konsequenzen von ORF-Geschäftsführung

Baden (OTS) - "Beim ORF Beitrag mit Michael Fichtinger in der gestrigen ZIB 2 sind einige Fehler passiert," stellt heute die Obfrau des Team Stronach für Niederösterreich, Karin Prokop fest. Prokop fordert, dass sich die ORF Geschäftsführung mit dieser Form der journalistischen Arbeit kritisch befassen sollte: "Wir verlangen von der ORF-Geschäftsführung Konsequenzen, wenn derart politisch motiviert und nachweisbar falsch Berichterstattung betrieben wird!"

"So kanns doch nicht gehen", sagt Prokop und verweist darauf, dass in diesem ORF Beitrag 2 Minuten 45 Sekunden den Darstellungen des Michael Fichtinger gewidmet waren und nur 14 Sekunden der Darstellung des Team Stronach.

Dazu kommen einige Falschinfos im Beitrag, betont Prokop: "Herr Fichtinger war nie, wie vom ORF behauptet, 'Parteimanager also in wirklich wichtiger Funktion'. Fichtinger war vielmehr ehrenamtlicher, unbezahlter Mitarbeiter. Er hat auch nicht, wie vom ORF, auch online, dargestellt, das Team Stronach jetzt überraschend verlassen, sondern vor bereits vier Wochen!"

Prokop wundert sich auch, dass im ORF Beitrag zwei Parteifunktionäre von Michael Fichtinger unwidersprochen kritisiert werden, ohne ihnen die Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben: "Das ist journalistisch unsauber! Auch der interviewte Team Stronach Sprecher wurde zu diesen Aussagen Fichtingers nicht befragt."

"Die Kandidatenliste des Team Frank Stronach für NÖ wurde nach unzähligen Gesprächen mit möglichen Kandidaten sorgfältig erstellt und beschlossen. Dass jetzt nicht alle zufrieden sind, liegt in der Natur der Sache, schon allein deswegen, weil wir im Team jetzt 109 Landtagskandidaten haben, aber selbst wenn wir 100 Prozent aller Mandate bekämen, nur 56 Mandate zu vergeben hätten", weist Prokop die Kritik zurück.

"Unser Ziel ist es, dieses Land zu verändern. Dazu gehört eine neue Politik und neue Köpfe. Das Ziel ist nicht das eigene Vorankommen sondern das hohe Gesamtziel der Erneuerung Österreichs voran zu stellen. Menschen, die nur auf ein Mandat aus sind und ihr eigenes Fortkommen in der Bewegung suchen, sind bei uns fehl am Platz ", betont Prokop.

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