- 23.02.2013, 14:27:31
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ZiB 2 Beitrag war fehlerhaft und journalistisch unsauber
Team Stronach für NÖ Obfrau Prokop fordert Konsequenzen von ORF-Geschäftsführung
Utl.: Team Stronach für NÖ Obfrau Prokop fordert Konsequenzen von
ORF-Geschäftsführung =
Baden (OTS) - "Beim ORF Beitrag mit Michael Fichtinger in der
gestrigen ZIB 2 sind einige Fehler passiert," stellt heute die Obfrau
des Team Stronach für Niederösterreich, Karin Prokop fest. Prokop
fordert, dass sich die ORF Geschäftsführung mit dieser Form der
journalistischen Arbeit kritisch befassen sollte: "Wir verlangen von
der ORF-Geschäftsführung Konsequenzen, wenn derart politisch
motiviert und nachweisbar falsch Berichterstattung betrieben wird!"
"So kanns doch nicht gehen", sagt Prokop und verweist darauf, dass in
diesem ORF Beitrag 2 Minuten 45 Sekunden den Darstellungen des
Michael Fichtinger gewidmet waren und nur 14 Sekunden der Darstellung
des Team Stronach.
Dazu kommen einige Falschinfos im Beitrag, betont Prokop: "Herr
Fichtinger war nie, wie vom ORF behauptet, 'Parteimanager also in
wirklich wichtiger Funktion'. Fichtinger war vielmehr ehrenamtlicher,
unbezahlter Mitarbeiter. Er hat auch nicht, wie vom ORF, auch online,
dargestellt, das Team Stronach jetzt überraschend verlassen, sondern
vor bereits vier Wochen!"
Prokop wundert sich auch, dass im ORF Beitrag zwei Parteifunktionäre
von Michael Fichtinger unwidersprochen kritisiert werden, ohne ihnen
die Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben: "Das ist journalistisch
unsauber! Auch der interviewte Team Stronach Sprecher wurde zu diesen
Aussagen Fichtingers nicht befragt."
"Die Kandidatenliste des Team Frank Stronach für NÖ wurde nach
unzähligen Gesprächen mit möglichen Kandidaten sorgfältig erstellt
und beschlossen. Dass jetzt nicht alle zufrieden sind, liegt in der
Natur der Sache, schon allein deswegen, weil wir im Team jetzt 109
Landtagskandidaten haben, aber selbst wenn wir 100 Prozent aller
Mandate bekämen, nur 56 Mandate zu vergeben hätten", weist Prokop die
Kritik zurück.
"Unser Ziel ist es, dieses Land zu verändern. Dazu gehört eine neue
Politik und neue Köpfe. Das Ziel ist nicht das eigene Vorankommen
sondern das hohe Gesamtziel der Erneuerung Österreichs voran zu
stellen. Menschen, die nur auf ein Mandat aus sind und ihr eigenes
Fortkommen in der Bewegung suchen, sind bei uns fehl am Platz ",
betont Prokop.
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