ORF-Zechner füllt ab jetzt das Programm mit Statements unzufriedener Parteifunktionäre

Alfred Dirnberger hätte wirklich was zu sagen über Pröll und Co - aber das darf man im ORF ja nicht!

Baden (OTS) - Da der ORF so seine liebe Not mit dem Recherchieren zu haben scheint, gibt das Team Frank Stronach für Niederösterreich gerne Nachhilfe:

Im gestrigen ZIB 2 Beitrag zum Team Stronach wird Michael Fichtinger allen Ernstes als "Parteimanager also in wirklich wichtiger Funktion" bezeichnet. Tatsche ist aber: von "Manager" keine Spur - Michael Fichtinger war als ehrenamtlicher, unbezahlter Parteisympathisant tätig. Und wenn der ORF von Herrn Fichtinger zwei Frank Stronach Funktionären Vorwürfe machen läßt - ohne denen die Möglichkeit zur Stellungnahme zu geben, zeugt das von zumindest schlechtem Stil!

Der ORF scheint schon sehr wenig Recherche für Beiträge zu betreiben, wenn der Unmut eines Michael Fichtingers über dessen Reihung auf der Landesliste zur NÖ Landtagswahl für einen österreichweiten ZIB 2 Beitrag herhalten muss.

Intendantin Zechner braucht sich für die Zukunft keine Gedanken mehr über das ORF Programm zu machen. Das füllt die ZIB 2 Redaktion ab jetzt spielend mit ÖVP oder SPÖ Funktionären, die ihren Unmut über ihre schlechte Reihung auf Landes- und Bundeslisten via ORF kundtun.

Besondere Empfehlung: Nehmt doch den ehemaligen, langjährigen ÖVP-Abgeordneten und tatsächlichen Parteimanager Alfred Dirnberger. Der unterstützt in NÖ jetzt den SPÖ-Obmann Leitner und kann spannende Internas aus der ÖVP-NÖ und über Erwin Pröll berichten. Aber ob's das dürfen im ORF? Frau Zechner, was meinen denn Sie, traut sich der ORF sowas journalistisch wirklich Spannendes?

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