FPK-Trettenbrein: Kaiser & Co ist Wählerwille egal

Klagenfurt (OTS) - Mit dem Bekenntnis, LH Gerhard Dörfler nicht zum Landeshauptmann zu wählen, auch wenn die Freiheitlichen bei der Landtagswahl wieder stimmenstärkste Partei werden sollten, hat SPÖ-Chef Peter Kaiser in der gestrigen "Streitkultur" des ORF-Kärnten der Kärntner Bevölkerung klar gemacht, welch bedenkliches Demokratieverständnis er sein eigen nennt. Somit sei die nächste Regierungskoalition noch bevor der Wählerwille am 3. März klar ersichtlich ist, von der "linken Einheitspartei" - SPÖ, ÖVP und Grünen - bereits ausgemauschelt worden, kritisiert heute FPK-Klubobmannstellvertreter Harald Trettenbrein.

LH Gerhard Dörfler ist offensichtlich der einzige Spitzenkandidat, dem der Wählerwille wichtig ist. Es sei nun auch klar, dass jeder, der ÖVP wählt, einen Linksruck verursacht.

Das familienfreundlichste Bundesland Kärnten wäre, wenn es von einer "linken Einheitspartei" regiert würde, nur mehr Geschichte, ist Trettenbrein nach den gestrigen Ansagen von Kaiser überzeugt. Während Dörfler in den letzten Jahren viele Errungenschaften in der Förderung von Familien erreicht habe, setzen Kaiser & Co. andere Prioritäten.

"Da vollmundige Wahlversprechen - wie beispielsweise die versprochene Strompreissenkung - ins Reich der Illusion zu verbannen sind, da die SPÖ dies niemals umsetzen kann, ist auch für die Bevölkerung durchschaubar, wie wenig ernst man die SPÖ unter Kaiser nehmen kann. Gerhard Dörfler hingegen hat bereits bewiesen, dass er ein verantwortungsbewusster Landesvater ist. Ihm wird das Vertrauen der Menschen daher auch weiterhin erhalten bleiben", schließt Trettenbrein.

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