- 19.02.2013, 12:09:15
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FPK-Trettenbrein: Kaiser & Co ist Wählerwille egal
Klagenfurt (OTS) - Mit dem Bekenntnis, LH Gerhard Dörfler nicht zum
Landeshauptmann zu wählen, auch wenn die Freiheitlichen bei der
Landtagswahl wieder stimmenstärkste Partei werden sollten, hat
SPÖ-Chef Peter Kaiser in der gestrigen "Streitkultur" des ORF-Kärnten
der Kärntner Bevölkerung klar gemacht, welch bedenkliches
Demokratieverständnis er sein eigen nennt. Somit sei die nächste
Regierungskoalition noch bevor der Wählerwille am 3. März klar
ersichtlich ist, von der "linken Einheitspartei" - SPÖ, ÖVP und
Grünen - bereits ausgemauschelt worden, kritisiert heute
FPK-Klubobmannstellvertreter Harald Trettenbrein.
LH Gerhard Dörfler ist offensichtlich der einzige Spitzenkandidat,
dem der Wählerwille wichtig ist. Es sei nun auch klar, dass jeder,
der ÖVP wählt, einen Linksruck verursacht.
Das familienfreundlichste Bundesland Kärnten wäre, wenn es von einer
"linken Einheitspartei" regiert würde, nur mehr Geschichte, ist
Trettenbrein nach den gestrigen Ansagen von Kaiser überzeugt. Während
Dörfler in den letzten Jahren viele Errungenschaften in der Förderung
von Familien erreicht habe, setzen Kaiser & Co. andere Prioritäten.
"Da vollmundige Wahlversprechen - wie beispielsweise die versprochene
Strompreissenkung - ins Reich der Illusion zu verbannen sind, da die
SPÖ dies niemals umsetzen kann, ist auch für die Bevölkerung
durchschaubar, wie wenig ernst man die SPÖ unter Kaiser nehmen kann.
Gerhard Dörfler hingegen hat bereits bewiesen, dass er ein
verantwortungsbewusster Landesvater ist. Ihm wird das Vertrauen der
Menschen daher auch weiterhin erhalten bleiben", schließt
Trettenbrein.
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