- 18.02.2013, 11:51:32
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SPÖ Kaiser fordert Strom- und Mietensenkung für Kärntner Haushalte
Untätigkeit Dörflers ist völlig unverantwortlich. Hätte Dobernig und Ragger längst Auftrag zu Verhandlungen mit Kelag bzw. Banken und Siedlungsgenossenschaften geben müssen.
Utl.: Untätigkeit Dörflers ist völlig unverantwortlich. Hätte
Dobernig und Ragger längst Auftrag zu Verhandlungen mit Kelag
bzw. Banken und Siedlungsgenossenschaften geben müssen. =
Klagenfurt (OTS) - Die SPÖ-Kärnten lässt im Kampf für eine Senkung
von Strom- und Mietpreisen für die Kärntnerinnen und Kärntner nicht
locker.
"Die SPÖ-Kärnten hat wiederholt aufgezeigt, wie die Kärntnerinnen und
Kärntner von der Last der hohen Strom- und Wohnungskosten zu befreien
sind", macht SPÖ-Landesparteivorsitzender und Spitzenkandidat für die
vorgezogenen Landtagswahlen, Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser,
heute, deutlich.
Durch entsprechende Verhandlungen seitens der verantwortlichen
Politiker kann und muss erreicht werden, dass die Kelag genau wie die
Tiwag in Tirol zum günstigsten Stromanbieter in Kärnten wird und die
von ihr erzielten Kostenvorteile beim Stromeinkauf endlich auch an
die Kunden weitergibt. Ebenso seien sofortige Verhandlungen mit den
Banken und Wohnbaugenossenschaften zu führen, um durch die Streckung
der Wohnbaudarlehen dramatische Mieterhöhungen zu verhindern. Durch
die Einrichtung eines landeseigenen Wohnbaufonds könnten zukünftig
auch wieder günstigere Wohnungen errichtet werden. Zudem müssten bei
der Berechnung der Wohnbeihilfe endlich wie von der SPÖ gefordert
auch die Betriebskosten berücksichtigt werden
"Es ist an Verantwortungslosigkeit und Inkompetenz kaum noch zu
überbieten, dass FPK-Dörfler seelenruhig dabei zusieht und es
gutheißt, wie sein Parteifreund Dobernig unser Wasser in Form von
Kelag-Anteilen im Wert von über 200 Millionen an einen deutschen
Atomkonzern verscherbelt und damit den hohen Strompreises in Kauf
nimmt. Dass er es auch nicht der Mühe wert findet, seinen anderen
Parteifreund, Wohnbaureferent Ragger, aufzufordern, endlich etwas
gegen die Dank der FPK-Politik explodierenden Mietpreise zu tun,
zeigt, dass er unfähig ist, dass von ihm in schwere Seenot gebrachte
Traumschiff Kärnten wieder auf Kurs zu bringen", so Kaiser.
(Schluss)
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