SPÖ Kaiser: Verantwortungsbewusste Politik muss sich endlich dem Problem Abwanderung stellen!

Dörflers Vogel-Strauß-Politik ist eine Gefahr für die Zukunft Kärntens. Die SPÖ hat Abwanderungsproblem aufgezeigt und mit 5 Plänen auch entsprechende Maßnahmen, um dem entgegenzutreten.

Klagenfurt (OTS) - Die jüngst veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria zur Bevölkerungsentwicklung in Österreich zeichnen ein erschreckendes Bild. Kärnten ist das einzige Bundesland, das erneut einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen hat.

"Diese Tatsache ist mehr als besorgniserregend und verlangt nach einer verantwortungsbewussten Politik, die sich diesem Problem annimmt. Umso schlimmer ist es, dass FPK-Dörfler nicht nur die Augen vor der Tatsache, dass Kärnten als einzige Bundesland eine Abwanderung zu verzeichnen hat, verschließt, sondern diese jetzt von der Statistik Austria neuerlich bestätigte Tatsache in mehreren Interviews und Spitzenkandidaten-Duellen bestreitet", macht SPÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser aufmerksam. "Die "Vogel-Strauß-Politik Dörflers - Kopf in den Sand stecken - gefährde die Zukunft Kärntens massiv.

Anders als die FPK sei sich die SPÖ-Kärnten der politischen Verantwortung für die Zukunft der Kärntnerinnen und Kärntner bewusst und habe in ihren "Fünf Plänen für Kärnten", Beste Bildung, Gute Arbeit, Leistbares Leben, Gesunde Zukunft und Solidarische Gemeinschaft ein Bündel an Lösungen parat, die eine weitere Abwanderung junger Menschen verhindern können. Als konkrete Maßnahmen nennt Kaiser den Ausbau von flexiblen und leistbaren Kinderbetreuungseinrichtungen, ein flächendeckendes Angebot von Ganztagesschulen mit verschränktem Unterricht, die Sicherstellung eines entsprechenden öffentlichen Verkehrsnetzes und eine gezielte Wirtschaftsförderung, die Betriebsansiedelungen auch außerhalb der Ballungsräume und deren "Speckgürtel" ermöglicht. Zusätzlich zu den attraktiven Lebensbedingungen, die Kärnten bietet, soll eine erhöhte Pendlerförderung, vergünstigte öffentliche Verkehrsmittel sowie ein von der SPÖ präsentiertes Mieten- und Energiekostensenkungsprogramm Kärnten als Lebensmittelpunkt junger Familien attraktiv machen.

Die Abwanderung aus Kärnten sei auch ein mehr als deutlicher Beleg für die gescheiterte Brot-und-Spiele- und Gratis-Schlager-Konzerte-Politik der Dörfler-FPK. "Ungehemmter Plakatwahn, Freibier und Gratiskonzerte auf Kosten der Steuerzahler helfen den Menschen, die sich das alltägliche Leben kaum noch leisten können, überhaupt nicht", stellt Kaiser fest.

Die Dörfler-FPK habe die höchste Arbeitslosenrate und die höchste Jugendarbeitslosigkeit in Kärnten zu verantworten. In keinem anderen Bundesland sind im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Menschen (rund 100.000 Kärntnerinnen und Kärntner) von Armut bedroht. Diese dramatischen Umstände und nicht zuletzt der durch die FPK-Skandale verursachte Imageschaden für Kärnten, wirken sich nicht nur negativ auf die Wirtschaft aus. Für viele Kärntner sei dies mit ein Grund, dem Land den Rücken zu kehren.

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