- 16.02.2013, 12:08:11
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SPÖ Kaiser: Verantwortungsbewusste Politik muss sich endlich dem Problem Abwanderung stellen!
Dörflers Vogel-Strauß-Politik ist eine Gefahr für die Zukunft Kärntens. Die SPÖ hat Abwanderungsproblem aufgezeigt und mit 5 Plänen auch entsprechende Maßnahmen, um dem entgegenzutreten.
Utl.: Dörflers Vogel-Strauß-Politik ist eine Gefahr für die Zukunft
Kärntens. Die SPÖ hat Abwanderungsproblem aufgezeigt und mit 5
Plänen auch entsprechende Maßnahmen, um dem entgegenzutreten. =
Klagenfurt (OTS) - Die jüngst veröffentlichten Zahlen der Statistik
Austria zur Bevölkerungsentwicklung in Österreich zeichnen ein
erschreckendes Bild. Kärnten ist das einzige Bundesland, das erneut
einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen hat.
"Diese Tatsache ist mehr als besorgniserregend und verlangt nach
einer verantwortungsbewussten Politik, die sich diesem Problem
annimmt. Umso schlimmer ist es, dass FPK-Dörfler nicht nur die Augen
vor der Tatsache, dass Kärnten als einzige Bundesland eine
Abwanderung zu verzeichnen hat, verschließt, sondern diese jetzt von
der Statistik Austria neuerlich bestätigte Tatsache in mehreren
Interviews und Spitzenkandidaten-Duellen bestreitet", macht
SPÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser
aufmerksam. "Die "Vogel-Strauß-Politik Dörflers - Kopf in den Sand
stecken - gefährde die Zukunft Kärntens massiv.
Anders als die FPK sei sich die SPÖ-Kärnten der politischen
Verantwortung für die Zukunft der Kärntnerinnen und Kärntner bewusst
und habe in ihren "Fünf Plänen für Kärnten", Beste Bildung, Gute
Arbeit, Leistbares Leben, Gesunde Zukunft und Solidarische
Gemeinschaft ein Bündel an Lösungen parat, die eine weitere
Abwanderung junger Menschen verhindern können. Als konkrete Maßnahmen
nennt Kaiser den Ausbau von flexiblen und leistbaren
Kinderbetreuungseinrichtungen, ein flächendeckendes Angebot von
Ganztagesschulen mit verschränktem Unterricht, die Sicherstellung
eines entsprechenden öffentlichen Verkehrsnetzes und eine gezielte
Wirtschaftsförderung, die Betriebsansiedelungen auch außerhalb der
Ballungsräume und deren "Speckgürtel" ermöglicht. Zusätzlich zu den
attraktiven Lebensbedingungen, die Kärnten bietet, soll eine erhöhte
Pendlerförderung, vergünstigte öffentliche Verkehrsmittel sowie ein
von der SPÖ präsentiertes Mieten- und Energiekostensenkungsprogramm
Kärnten als Lebensmittelpunkt junger Familien attraktiv machen.
Die Abwanderung aus Kärnten sei auch ein mehr als deutlicher Beleg
für die gescheiterte Brot-und-Spiele- und
Gratis-Schlager-Konzerte-Politik der Dörfler-FPK. "Ungehemmter
Plakatwahn, Freibier und Gratiskonzerte auf Kosten der Steuerzahler
helfen den Menschen, die sich das alltägliche Leben kaum noch leisten
können, überhaupt nicht", stellt Kaiser fest.
Die Dörfler-FPK habe die höchste Arbeitslosenrate und die höchste
Jugendarbeitslosigkeit in Kärnten zu verantworten. In keinem anderen
Bundesland sind im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Menschen
(rund 100.000 Kärntnerinnen und Kärntner) von Armut bedroht. Diese
dramatischen Umstände und nicht zuletzt der durch die FPK-Skandale
verursachte Imageschaden für Kärnten, wirken sich nicht nur negativ
auf die Wirtschaft aus. Für viele Kärntner sei dies mit ein Grund,
dem Land den Rücken zu kehren.
(Schluss).
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