KABEG-Finanzen: deutliche Senkung der Kosten

Die KABEG-Finanzen haben sich unter Vorstand Dipl.-Kff. Ines Manegold sehr positiv entwickelt.

Klagenfurt (OTS) - Seit dem Amtsantritt von Manegold konnten in der laufenden Gebahrung Einsparungen in der Höhe von rund 20 Millionen Euro erzielt werden. Von Misswirtschaft kann also keine Rede sein. "Wir liegen bei den Kosten deutlich unter jenen des Jahres 2010", stellt KABEG-Vorstand Dipl.-Kff. Ines Manegold fest. Und das trotz laufender Investitionen in moderne Medizintechnik. "Ich setze mich nach wie vor für eine verschlankte, effiziente Verwaltung, eine Reduktion des Sachaufwandes und für mehr Leistungen direkt am und für den Patienten ein", sagt Manegold. 2013 werden die Kernbereiche in Medizin und Pflege personell gestärkt.

Für Vereinbarungen und Verträge, die vor der Amtszeit von Manegold geschlossen wurden, müssen die betreffenden Personen zur Verantwortung gezogen werden. "Als KABEG-Vorstand bin ich mir der Verantwortung gegenüber der Bevölkerung bewusst, habe selbstverständlich die Vereinbarung zu Franz Sonnberger hinterfragt und eine gerichtliche Entscheidung herbeiführen müssen," so Manegold. In der Causa Koperna befindet sich die KABEG im Berufungsverfahren und hält die gewählte Vorgehensweise nach wie vor für die einzig richtige.

Mit der Kärntner Gesundheitscharta wurde das Spitalswesen außer Streit gestellt. "Zudem habe ich BZÖ-Bündnisobmann Bucher zu einem Gespräch über gesundheitspolitische Themen eingeladen", sagt Manegold. Dieser Termin wurde von Herrn Bucher kurzfristig abgesagt.

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