- 14.02.2013, 09:33:07
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VP-Leeb: Ab dem Schuljahr 2013/14 dank ÖVP Wien keine Benachteiligung mehr von Schülern/innen privater Schulträger
Wien (OTS) - Erfreut zeigte sich heute die Bildungssprecherin der ÖVP
Wien, LAbg. Isabella Leeb, über die im gestrigen
Gemeinderatsausschuss für Bildung, Jugend, Information und Sport
angekündigte Gleichstellung von Schülern/innen einer Privatschule mit
Schülern/innen einer öffentlichen Schule bei im Rahmen des
Schulsports absolvierten Sportveranstaltungen. Dank Initiative der
ÖVP Wien, so Leeb, werden ab dem kommenden Schuljahr die Kosten für
im Rahmen des Schulsports an Privatschulen absolvierte Eislauf- oder
Schwimmkurse (oder ähnliche Sportveranstaltungen), wie bislang nur
bei öffentlichen Schulen, durch die öffentliche Hand übernommen (im
Rahmen des sogenannten "Warenkorbes" - eines schulautonomen
Beschaffungsmodus). Ging man in der Stadtregierung bislang davon aus,
dass nur Besserverdienende Privatschulen besuchen, so konnte die ÖVP
Wien hier Überzeugungsarbeit leisten.
"Es zeigt sich, dass man auch aus der Opposition heraus wichtige
Projekte verwirklichen und konstruktive Arbeit für Wiens
Schüler/innen leisten kann. Nach dem Gratiskindergarten, der
Einführung der 24-Stunden U-Bahn, der Koppelung der Vergabe
öffentlicher Aufträge an Lehrlings- und Berufsausbildungsmaßnahmen
ein weiterer voller Erfolg der ÖVP Wien für Wiens Kinder/Jugendliche,
der noch zahlreiche weitere folgen werden", so Leeb. Dabei war doch
eigentlich die inhaltliche "Nähe" zu den Grünen im Bildungsbereich
ausschlaggebend für die Koalition. Leider sind die Grünen allerdings,
seit sie in Wien mitregieren dürfen, vollauf mit der Schaffung von
s.g. Green Jobs (Beauftragten!) und der Errichtung von Radwegen
beschäftigt. Umso erfreulicher, dass es der ÖVP Wien einmal mehr
gelungen ist, die SPÖ aus der Oppositionsrolle heraus mit guten
Argumenten zu überzeugen.
"20% aller Kinder gehen in Wien in eine Schule eines privaten
Trägers, auch deren Eltern tragen mit Ihren Steuergeldern dazu bei,
dass in Wien Sportstätten gebaut und erhalten werden. Wenn ein Kind
in eine Privatschule geht, heißt das noch lange nicht, dass die
Eltern Millionäre sind und sich alles leisten können. Oftmals ist die
Nähe zum Wohnort oder das besondere Angebot eines privaten
Schulträgers ausschlaggebend für die Wahl der Eltern. Ich bin
jedenfalls sehr froh, dass damit ein längst fälliges Relikt des
Klassenkampfes zu Fall gebracht wurde", so Leeb abschließend.
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