"KURIER": Affäre Schloss Reifnitz: Auslieferung der FPK-Politiker Adolf Stark und Martin Strutz beantragt

Wien (OTS) - Der "KURIER" berichtet in der Donnerstag-Ausgabe über die Affäre um den umstrittenen Verkauf des Schlosses Reifnitz an Frank Stronach. Mit Segen des Justizministeriums will die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue gegen jene Gemeindepolitiker aus Maria Wörth/Reifnitz einleiten, die den fragwürdigen Deal mit Stronach abgesegnet haben. Dazu hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft die Aufhebung der Immunität der FPK-Politiker Adolf Stark und Martin Strutz beantragt. Das bestätigt WKStA-Sprecher Erich Mayer dem "KURIER". Stark ist nicht nur Bürgermeister von Maria Wörth, sondern auch Abgeordneter im Kärntner Landtag. Und der Maria Wörther Gemeinderat Martin Strutz sitzt für die FPÖ im Parlament. Daher wurden Landtag und Nationalrat um Auslieferung der Politiker ersucht. Im Mittelpunkt steht der Verdacht der Untreue. Die Vorwürfe werden bestritten.

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