- 06.02.2013, 13:29:02
- /
- OTS0132 OTW0132
FPK-Darmann: SPÖ Kärnten hilft SPÖ-Personalvertreter beim Vertuschen des Porno-Email-Skandals
Gegen Nischelwitzer ermittelt die Staatsanwaltschaft auch wegen schwerer Nötigung
Utl.: Gegen Nischelwitzer ermittelt die Staatsanwaltschaft auch
wegen schwerer Nötigung =
Klagenfurt (OTS) - Es wird der SPÖ nicht gelingen aus einem Täter ein
Opfer zu machen. Das machte heute FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann
im Zuge einer Pressekonferenz deutlich. Unter dem Motto "tarnen und
täuschen" stehe bis dato die ganze SPÖ-Spitze hinter dem
Personalvertreter und SPÖ-Landtagskandidat Gernot Nischelwitzer, dem
die Amtsdirektion als unabhängige Instanz, nachgewiesen hat, in
seiner Dienstzeit Porno-Emails versendet zu haben. Sogar die
Arbeiterkammer - für Herrn Nischelwitzer als Personalvertreter gar
nicht zuständig - wird von der SPÖ dazu missbraucht, Ferndiagnosen
abzugeben, die nicht der Wahrheit entsprechen, kritisierte heute der
FPK-Klubobmann.
"Die Doppelmoral der SPÖ Kärnten, die der Öffentlichkeit weißmacht,
die Würde der Frau wertzuschätzen und engagierte Sexismusdebatten
führt und auf der anderen Seite zu entwürdigenden Prono-Emails
schweigt, ist unerträglich", so Darmann, der einmal mehr klarmacht,
dass Nischelwitzer als Personalvertreter sowie als
SPÖ-Landtagskandidat nicht mehr tragbar ist. "Wir Freiheitliche
erwarten uns von der SPÖ-Spitze zu dieser Causa klare Worte. Vor
allem die SPÖ-Frauen sind dies der Öffentlichkeit schuldig", erklärt
Darmann.
Fakt sei, dass auf Nischelwitzers Computer nicht, wie
fälschlicherweise behauptet, zugegriffen wurde, sondern ein Zeuge,
der entsprechende Porno-Inhalte von Herrn Nischelwitzer erhalten hat,
seinen Computer zur Untersuchung der Faktenlage zur Verfügung
stellte.
Dass Nischelwitzer völlig untragbar geworden sei, zeige auch die
Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft Klagenfurt gegen ihn wegen dem
Tatbestand der schweren Nötigung ermittelt und das Verfahren
eingeleitet wurde. Im Dezember 2012 wurde seitens der
Landesamtsdirektion eine Sachverhaltsdarstellung an die
Staatsanwaltschaft Klagenfurt weitergeleitet. Der Staatsanwaltschaft
erschien der Anfangsverdacht offenbar so verdichtet, dass auch ein
Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde (Aktenzahl: 11St 265/12t der
STA Klagenfurt). Das LKA wurde mit den Erhebungen beauftragen, welche
bereits seit mehreren Wochen geführt werden. Dem Vernehmen nach
würden auch bereits schwer belastende Zeugenaussagen unter
Wahrheitspflicht vorliegen. Weiters wird gegen Nischelwitzer auch
wegen Verleumdung ermittelt, da keine einzige der 15 unter
Wahrheitspflicht vor der Staatspolizei getätigten Zeugenaussagen in
der Causa "Geburtstagsfeier Dr. Kampl" die konkreten Anschuldigungen
von Herrn Nischelwitzer in dessen Anzeige bestätigte.
"An entsprechenden Konsequenzen für Nischelwitzer führt kein Weg mehr
vorbei", schließt Darmann.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK






