• 04.02.2013, 15:18:28
  • /
  • OTS0169 OTW0169

GZÖ-Pommer: Finanzierung von Berufsdemonstranten bestätigt Forderung nach ÖH-Abschaffung

Wien/Salzburg (OTS) - "Mit der Organisation und Finanzierung der
Krawalle rund um den Akademikerball seitens der ÖH sehen wir uns
einmal mehr in unserer jahrelangen Forderung nach der Abschaffung der
ÖH bestätigt. Eine moderne und zweckdienliche Studierendenvertretung
hat sich nicht um Berufsdemonstranten und Randalierer, sondern um die
Anliegen von Studenten zu kümmern!", so der GZÖ-Bundesobmann Marc
Pommer-Gutschy in einer Stellungnahme zu den Berichten, wonach die ÖH
Busse und Zugtickets für Demonstranten bezahlt hat.

"In Anbetracht solcher Aktionen kommt einem jeden leistungsbewussten
Studenten das Grausen! Tagtäglich kämpfen Studierende mit
inakzeptablen Zuständen an den Unis und die gesetzliche
Studentenvertretung hat nichts Besseres zu tun, als mit
Zwangsbeiträgen Krawalltourismus zu finanzieren!", so GR Marc Pommer,
der selbst an der Uni Graz studiert. "Die ÖH soll endlich diese
kruden und ideologisch motivierten Kampagnen sein lassen und ihrer
eigentlichen Aufgabe nachkommen. Und das ist Hilfe und Service für
Studierende."

Die orange Jugend GZÖ regt als Alternative zur derzeitigen ÖH die
Einrichtung eines Studentenombudsmanns an den Universitäten und
Fachhochschulen an. Dieser soll von den Studierenden aus dem Kreis
der habilitierten Lehrenden gewählt werden, um studienbezogene
Anliegen gegenüber der Professorenschaft zu vertreten. Einer
Zwangsmitgliedschaft wie derzeit bei der ÖH erteilt die Generation
Zukunft Österreich eine klare Absage.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel