GZÖ-Pommer: Finanzierung von Berufsdemonstranten bestätigt Forderung nach ÖH-Abschaffung

Wien/Salzburg (OTS) - "Mit der Organisation und Finanzierung der Krawalle rund um den Akademikerball seitens der ÖH sehen wir uns einmal mehr in unserer jahrelangen Forderung nach der Abschaffung der ÖH bestätigt. Eine moderne und zweckdienliche Studierendenvertretung hat sich nicht um Berufsdemonstranten und Randalierer, sondern um die Anliegen von Studenten zu kümmern!", so der GZÖ-Bundesobmann Marc Pommer-Gutschy in einer Stellungnahme zu den Berichten, wonach die ÖH Busse und Zugtickets für Demonstranten bezahlt hat.

"In Anbetracht solcher Aktionen kommt einem jeden leistungsbewussten Studenten das Grausen! Tagtäglich kämpfen Studierende mit inakzeptablen Zuständen an den Unis und die gesetzliche Studentenvertretung hat nichts Besseres zu tun, als mit Zwangsbeiträgen Krawalltourismus zu finanzieren!", so GR Marc Pommer, der selbst an der Uni Graz studiert. "Die ÖH soll endlich diese kruden und ideologisch motivierten Kampagnen sein lassen und ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen. Und das ist Hilfe und Service für Studierende."

Die orange Jugend GZÖ regt als Alternative zur derzeitigen ÖH die Einrichtung eines Studentenombudsmanns an den Universitäten und Fachhochschulen an. Dieser soll von den Studierenden aus dem Kreis der habilitierten Lehrenden gewählt werden, um studienbezogene Anliegen gegenüber der Professorenschaft zu vertreten. Einer Zwangsmitgliedschaft wie derzeit bei der ÖH erteilt die Generation Zukunft Österreich eine klare Absage.

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