BZÖ-Bucher: Zukunftsfonds darf nicht für FPK-Wahlzuckerln geopfert werden

Notgroschen des Landes muss bleiben

Klagenfurt (OTS) - Ein "klares Nein" zur Auflösung des Kärntner Zukunftsfonds - dem letzten Sparguthaben des Landes Kärnten - kommt vom Kärntner BZÖ-Chef und Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Josef Bucher. "Hände weg vom Zukunftsfonds", so Buchers Aufforderung an die Landtagsparteien und besonders an FPK-Obmann Kurt Scheuch, der heute in einer Pressekonferenz die Auflösung des Zukunftsfonds gefordert hat, um die blauen Wahlzuckerln mit den letzten Reserven des Landes für ein paar Monate zu finanzieren.

"Sparen ist angesagt, Herr Scheuch und Herr Dörfler", so Bucher. Die von Blau aber auch Rot überlegte Auflösung des Zukunftsfonds mildere nur den Reformdruck und ermögliche FPK und SPÖ wieder mit vollen Händen Geld auszugeben, dass man nicht habe. "Mit dem BZÖ hat der Zukunftsfonds Bestand. Wenn FPK und SPÖ den Schuldenmotor jetzt auch noch auf Reserve weiterfahren wollen, dann wird Kärnten irgendwann einmal am Pannenstreifen geparkt stehen", so Bucher, der verlangt, dass aus den Zinserträgen des Zukunftsfonds besonders Zukunftsprojekte , die in Kärnten Arbeitsplätze schaffen, unterstützt werden sollen.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ Kärnten - Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0004