- 03.02.2013, 11:11:52
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Krebsforschung - Karlheinz Töchterle: Wertvoller Beitrag durch exzellente Forschung heimischer Wissenschaftler
Wissenschafts- und Forschungsminister zum morgigen Welt-Krebs-Tag
Utl.: Wissenschafts- und Forschungsminister zum morgigen
Welt-Krebs-Tag =
Wien (OTS) - "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an heimischen
Hochschulen und Forschungseinrichtungen leisten durch ihre exzellente
Forschung einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung von
Diagnose- und Therapiemethoden sowie zur Verbesserung der Behandlung
und Heilungschancen von Krebspatientinnen und Krebspatienten. Das ist
im besten Sinne Forschung für die Menschen", so Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle anlässlich des morgigen
Welt-Krebs-Tages. Die Forscherinnen und Forscher an den drei
Medizinischen Universitäten und Forschungseinrichtungen wie den
beiden ÖAW-Einrichtungen Center of Molecular Medicine (CeMM) und
Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) sowie dem Ludwig
Boltzmann Institut für Krebsforschung haben auch dazu beigetragen,
die internationale Sichtbarkeit des Forschungsstandortes Österreich
zu erhöhen. Auch an den Standorten Innsbruck (zB "Oncotyrol" -
Kompetenzzentrum für personalisierte Krebsmedizin) und Graz (zB
Kooperation "BioTechMed" der Karl-Franzens-Universität Graz, der
Medizinischen Universität Graz und der TU Graz) überzeugen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihrer exzellenten
Forschung auf dem Gebiet der Krebsforschung.
Alle drei öffentlichen Medizinischen Universitäten (Wien, Graz und
Innsbruck) haben Forschungsschwerpunkte im Bereich Krebsforschung
entwickelt, beispielsweise im Rahmen der "Comprehensive Cancer
Centres (CCC)". Sie führen zu einer verbesserten Strukturierung der
Patientenversorgung und der Forschung in der Onkologie.
Interdisziplinäre Boards besprechen Diagnose und Therapie der
Krebspatient/innen. Durch die enge Verknüpfung von Klinik und
Forschung ist sichergestellt, dass die neuesten Erkenntnisse in die
Patientenversorgung einfließen und für die Patient/innen die
bestmögliche Therapie gefunden wird.
Einen großen Erfolg konnte jüngst auch Josef Penninger, Leiter des
IMBA, verbuchen. Ihm wurde im Vorjahr eine Förderung in der Höhe von
7,4 Millionen US-Dollar aus dem vom US-Kongress angewiesenen
Medizinforschungsprogramm zuerkannt. In seiner Forschungsarbeit
untersucht Josef Penninger, der sich gegen 73 andere Bewerber
durchgesetzt hat, den Einfluss des Proteins RANKL auf die Entstehung
von Brustkrebs.
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