KURIER: Faymann will selbst die Verhandlungsblockade beim Lehrerdienstrecht brechen

Beim zweiten Anlauf fürs EU-Budget rechnet der Kanzler mit dem Halten des österreichischen EU-Rabatts

Wien (OTS) - In einem Interview für die Mittwoch-Ausgabe der KURIER sagt Kanzler Werner Faymann, dass er an ein Zustandeskommen des EU-Budget
beim nächstwöchigen Gipfel glaubt: "Die Chance ist hoch." Mit "starkem Gegenwind" rechnet der Kanzler bei der Debatte
um die Budgetausgaben und den EU-Rabatt von den Briten: "Alles, was mehr Gemeinsamkeit, mehr Mut und Entschlossenheit für die Zukunft bedeutet, wird im Moment von David Cameron konterkariert." Zudem bestätigt Werner Faymann im "KURIER". Um den Rabatt werde ich hart kämpfen. Es kann nicht sein, dass alle den Rabatt behalten und Österreich nicht.

In Sachen Lehrerdienstrecht kündigt der Kanzler an, dass er direkt mit Beamtengewerkschaftschef Fritz Neugebauer verhandeln wolle. Faymann wörtlich im KURIER: "Ich werde auch das direkte Gespräch mit Fritz Neugebauer für eine bessere Schule und ein neues Lehrerdienstrecht suchen".
Der SPÖ-Chef glaubt, dass es noch vor den kommenden Nationalratswahlen im Herbst zu einem Ergebnis in den offenen Fragen kommen wird: "Die Chance für ein Ergebnis ist höher als 50:50".

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