KORREKTUR ZU OTS0225 von heute: Meinl Bank zu Plagiatsaffäre um Gutachter Geyer:

"Öffentlichkeit muss über Gutachterproblematik informiert werden"

Korrektur zu OTS_20130129_OTS0225

Wien (OTS) -

Der Absatz mit dem "Letztes Wort im Zusammenhang mit Plagiat noch nicht gesprochen" muss wie folgt richtig lauten:

Mitte Dezember 2012 erging eine Äußerung des Landesgerichts Innsbruck wonach aus Sicht des Gerichts kein Anlass besteht, Martin Geyer die Lizenz als Gutachter zu entziehen. Darin bezog sich das Gericht auch auf eine Stellungnahmen der für Geyer zuständigen Fachhochschule Wiener Neustadt, die ein Plagiat negiert. Laut Weinzierl sei hier jedoch nicht das letzte Wort gesprochen, denn das Landesgericht Innsbruck habe sich inhaltlich NICHT mit den Plagiatsvorwürfen beschäftigt. Auch die Tatsache, dass die Fachhochschule Wiener Neustadt ihrem Diplomanden Geyer einen "Persilschein" gebe spreche eine deutliche Sprache. So sei es skurril, dass der Betreuer der Geyer'schen Diplomarbeit herangezogen wurde, um das Plagiatsgutachten zu entkräften. Von objektiver Kontrolle kann da nicht die Rede sein." So Weinzierl.

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