• 26.01.2013, 14:43:25
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SPÖ Kaiser: Wir werden Kärnten zurück in die Zukunft führen!

SPÖ-Kärnten demonstriert bei Wahlkampfauftakt Geschlossenheit, Kampf- und Siegeswillen. Kaiser: "Mit unseren Plänen werden wir die Baumeister der Kärntner Zukunft!"

Utl.: SPÖ-Kärnten demonstriert bei Wahlkampfauftakt Geschlossenheit,
Kampf- und Siegeswillen. Kaiser: "Mit unseren Plänen werden
wir die Baumeister der Kärntner Zukunft!" =

Klagenfurt (OTS) - Zu einer kompromisslosen Kampfansage wurde der
Wahlkampfauftakt der SPÖ-Kärnten, der heute, Samstag, im Casineum
Velden stattfand. Über achthundert Funktionärinnen und Funktionäre
sowie Freundinnen und Freunde der SPÖ fanden sich ein, um die
Motivationsrede von Spitzenkandidat Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser
mit in den Intensivwahlkampf zu nehmen. Prominente Unterstützung
erhielt Kaiser durch Staatssekretär Josef Ostermayer, dem
Landeshauptmann der Steiermark, Franz Voves sowie die SPÖ-BGF Laura
Rudas. "Kärnten kann mehr!" lautet das Wahlkampfmotto, zu dem
Friedrich Schwarz, Teilnehmer der SPÖ-Nachwuchsakademie, ein eigenes
Lied für die SPÖ-Kärnten komponiert hat.

Kaiser rief dem begeisterten Publikum in Erinnerung, dass die
bevorstehende Landtagswahl für Kärnten und für die SPÖ die
entscheidendste Phase der letzten 20 Jahre sei. "Der 3. März wird
eine Richtungsentscheidung!" Es sei notwendig den Kärntnerinnen und
Kärntnern unmissverständlich deutlich zu machen, warum Kärnten ein
Jahr früher wählt und warum unser Bundesland einen politischen
Wechsel so dringend braucht.

Dazu präsentierte der SPÖ-Spitzenkandidat das ABC der politischen
Grauslichkeiten der heutigen FPK und der ÖVP. Von A wie Abwanderung
und Austria Klagenfurt, über B wie das 12 Millionen
Birnbacher-Skandalhonorar, das sich FPK und ÖVP untereinander
aufteilen wollten, bis zu I wie dem Insekten-Vergleich von Kurt
Scheuch und den internen Geldflüssen bei der FPK, wo Dörfler als
Parteikassier den Eingang von 240.000 Euro nicht bemerkt haben will.
Von K wie dem Kelag-Verkauf und dem KABEG-Putsch über L wie
Landesmuseum, wo die FPK unsere Heimat verschimmeln lässt, bis zu N
wie Neuverschuldung und dem 12maligen Neuwahl-Auszugstheater der FPK.
Von P wie dem entwürdigen und unsolidarischen Pflegeregress und part
oft he game bis zu R wie das Reifnitzer-Schloss, das einem Milliardär
billigst in den Schoß gelegt wurde. Von S wie Styrian Spirit und dem
Scheuch-Schlangen-Spinnen-Video über W wie dem noch immer ungeklärten
Wahlbroschürenskandal und dem Plakatwahnsinn Dörflers auf
Steuerzahlerkosten bis zu Z wie Zukunftsfonds, wo die FPK einen
Diebstahl der Zukunft unserer Kinder plant.

"Diese Skandale, dieses ABC der Grauslichkeiten ist eine Anklage. Das
Urteil werden die Kärntnerinnen und Kärntner am 3. März fällen.
Gemeinsam entscheiden wir, ob es mit dieser FPK-Skandalpolitik weiter
gehen soll oder ob es einen politischen Wechsel zu mehr Ehrlichkeit,
Anstand, Moral und Verantwortungsbewusstsein für Kärnten geben muss.
Wer diesen Wechsel will, muss SPÖ wählen", so Kaiser. Die SPÖ mit ihm
an der Spitze stehe für diesen Wechsel und habe als einzige Partei
die Chance mit einem klaren Zukunftsprogramm Dörfler, Scheuch und Co
in die Schranken zu weisen. "Mit unseren 5 Plänen für eine starke
Zukunft sind wir die Baumeister für ein neues Kärnten. Wir wollen das
Haus Kärnten auf diese 5 soliden Grundpfeiler neu aufbauen: Beste
Bildung, gute Arbeit, leistbares Leben, gesunde Zukunft, solidarische
Gemeinschaft. Wir werden zeigen: Kärnten kann mehr! Kärnten ist
besser als der Ruf, den uns Dörfler und Co eingebrockt haben",
betonte Kaiser.

"Beste Bildung" meint u.a. Ganztageschulen in jedem Bezirk, kein Kind
ohne Schulabschluss, kein Jugendlicher ohne Ausbildungsplatz. "Gute
Arbeit" stehe u.a. für einen gerechten Lohn für gute Arbeit, ein
Einkommen zum Auskommen. Für ein "leistbares Leben" will Kaiser u.a.
Mieten- und Strom senken und als erste Maßnahme den Pflegeregress
abschaffen. Mit "Gesunder Zukunft" werde die SPÖ sicherstellen, dass
Gesundheit nicht von sozialer Herkunft oder von der Stärke der
Brieftasche abhängt, und die Gesundheitsvorsorge weiter ausgebaut
wird, um Kärnten zum gesündesten Bundesland zu machen. Außerdem will
Kaiser die Referate Gesundheit und Soziales zusammenlegen und weiter
dafür kämpfen, das kleine Glückspiel abzuschaffen. "Solidarische
Gemeinschaft" meine ein Kärnten, das offen und beliebt bei Gästen und
Investoren ist, ein Land in dem sich die Menschen gegenseitig
unterstützen, aufeinander schauen und nicht gegeneinander ausgespielt
werden.

"Der 3. März wird eine Weichenstellung! Die SPÖ ist Garant dafür,
dass Verantwortung, Vertrauen, Ehrlichkeit und Anstand in der Politik
Einzug halten werden. Ich bin bereit, an der Spitze der SPÖ als
stärkste politische Kraft, als Landeshauptmann Kärnten gemeinsam mit
euch zurück in die Zukunft zu führen!", machte Kaiser
unmissverständlich deutlich.

(Schluss)

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