SPÖ Kaiser: Wir werden Kärnten zurück in die Zukunft führen!

SPÖ-Kärnten demonstriert bei Wahlkampfauftakt Geschlossenheit, Kampf- und Siegeswillen. Kaiser: "Mit unseren Plänen werden wir die Baumeister der Kärntner Zukunft!"

Klagenfurt (OTS) - Zu einer kompromisslosen Kampfansage wurde der Wahlkampfauftakt der SPÖ-Kärnten, der heute, Samstag, im Casineum Velden stattfand. Über achthundert Funktionärinnen und Funktionäre sowie Freundinnen und Freunde der SPÖ fanden sich ein, um die Motivationsrede von Spitzenkandidat Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser mit in den Intensivwahlkampf zu nehmen. Prominente Unterstützung erhielt Kaiser durch Staatssekretär Josef Ostermayer, dem Landeshauptmann der Steiermark, Franz Voves sowie die SPÖ-BGF Laura Rudas. "Kärnten kann mehr!" lautet das Wahlkampfmotto, zu dem Friedrich Schwarz, Teilnehmer der SPÖ-Nachwuchsakademie, ein eigenes Lied für die SPÖ-Kärnten komponiert hat.

Kaiser rief dem begeisterten Publikum in Erinnerung, dass die bevorstehende Landtagswahl für Kärnten und für die SPÖ die entscheidendste Phase der letzten 20 Jahre sei. "Der 3. März wird eine Richtungsentscheidung!" Es sei notwendig den Kärntnerinnen und Kärntnern unmissverständlich deutlich zu machen, warum Kärnten ein Jahr früher wählt und warum unser Bundesland einen politischen Wechsel so dringend braucht.

Dazu präsentierte der SPÖ-Spitzenkandidat das ABC der politischen Grauslichkeiten der heutigen FPK und der ÖVP. Von A wie Abwanderung und Austria Klagenfurt, über B wie das 12 Millionen Birnbacher-Skandalhonorar, das sich FPK und ÖVP untereinander aufteilen wollten, bis zu I wie dem Insekten-Vergleich von Kurt Scheuch und den internen Geldflüssen bei der FPK, wo Dörfler als Parteikassier den Eingang von 240.000 Euro nicht bemerkt haben will. Von K wie dem Kelag-Verkauf und dem KABEG-Putsch über L wie Landesmuseum, wo die FPK unsere Heimat verschimmeln lässt, bis zu N wie Neuverschuldung und dem 12maligen Neuwahl-Auszugstheater der FPK. Von P wie dem entwürdigen und unsolidarischen Pflegeregress und part oft he game bis zu R wie das Reifnitzer-Schloss, das einem Milliardär billigst in den Schoß gelegt wurde. Von S wie Styrian Spirit und dem Scheuch-Schlangen-Spinnen-Video über W wie dem noch immer ungeklärten Wahlbroschürenskandal und dem Plakatwahnsinn Dörflers auf Steuerzahlerkosten bis zu Z wie Zukunftsfonds, wo die FPK einen Diebstahl der Zukunft unserer Kinder plant.

"Diese Skandale, dieses ABC der Grauslichkeiten ist eine Anklage. Das Urteil werden die Kärntnerinnen und Kärntner am 3. März fällen. Gemeinsam entscheiden wir, ob es mit dieser FPK-Skandalpolitik weiter gehen soll oder ob es einen politischen Wechsel zu mehr Ehrlichkeit, Anstand, Moral und Verantwortungsbewusstsein für Kärnten geben muss. Wer diesen Wechsel will, muss SPÖ wählen", so Kaiser. Die SPÖ mit ihm an der Spitze stehe für diesen Wechsel und habe als einzige Partei die Chance mit einem klaren Zukunftsprogramm Dörfler, Scheuch und Co in die Schranken zu weisen. "Mit unseren 5 Plänen für eine starke Zukunft sind wir die Baumeister für ein neues Kärnten. Wir wollen das Haus Kärnten auf diese 5 soliden Grundpfeiler neu aufbauen: Beste Bildung, gute Arbeit, leistbares Leben, gesunde Zukunft, solidarische Gemeinschaft. Wir werden zeigen: Kärnten kann mehr! Kärnten ist besser als der Ruf, den uns Dörfler und Co eingebrockt haben", betonte Kaiser.

"Beste Bildung" meint u.a. Ganztageschulen in jedem Bezirk, kein Kind ohne Schulabschluss, kein Jugendlicher ohne Ausbildungsplatz. "Gute Arbeit" stehe u.a. für einen gerechten Lohn für gute Arbeit, ein Einkommen zum Auskommen. Für ein "leistbares Leben" will Kaiser u.a. Mieten- und Strom senken und als erste Maßnahme den Pflegeregress abschaffen. Mit "Gesunder Zukunft" werde die SPÖ sicherstellen, dass Gesundheit nicht von sozialer Herkunft oder von der Stärke der Brieftasche abhängt, und die Gesundheitsvorsorge weiter ausgebaut wird, um Kärnten zum gesündesten Bundesland zu machen. Außerdem will Kaiser die Referate Gesundheit und Soziales zusammenlegen und weiter dafür kämpfen, das kleine Glückspiel abzuschaffen. "Solidarische Gemeinschaft" meine ein Kärnten, das offen und beliebt bei Gästen und Investoren ist, ein Land in dem sich die Menschen gegenseitig unterstützen, aufeinander schauen und nicht gegeneinander ausgespielt werden.

"Der 3. März wird eine Weichenstellung! Die SPÖ ist Garant dafür, dass Verantwortung, Vertrauen, Ehrlichkeit und Anstand in der Politik Einzug halten werden. Ich bin bereit, an der Spitze der SPÖ als stärkste politische Kraft, als Landeshauptmann Kärnten gemeinsam mit euch zurück in die Zukunft zu führen!", machte Kaiser unmissverständlich deutlich.

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