• 25.01.2013, 08:58:53
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Barbara Rosenkranz: EU-Hörigkeit ablegen und direkte Demokratie auch in Niederösterreich stärken!

Volk muss über die künftige Entwicklung Europas entscheiden können

Utl.: Volk muss über die künftige Entwicklung Europas entscheiden
können =

St. Pölten (OTS) - Nach der Aufregung um die Äußerungen des
britischen Premiers Cameron, er wolle in zwei Jahren über die
Zugehörigkeit des Vereinigten Königreichs zur Europäischen Union
abstimmen lassen, erklärt die Spitzenkandidatin der FPÖ
Niederösterreich, Barbara Rosenkranz: "Es ist an der Zeit den
verständlichen Ärger der Bürger über die immer zentralistischer
werdende EU ernst zu nehmen und Mut zu echter Demokratie zuzulassen.
Die scheinbare Alternativlosigkeit einer politischen Union wird von
den Menschen in Europa nicht geteilt. Das Projekt der selbsternannten
Eliten stößt nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Österreich
auf immer größere Ablehnung. Ob Rettungsschirm, Steuermilliarden an
Pleitestaaten oder der ESM, stets wird der Bürgerwille ignoriert. Es
ist an der Zeit die Bürger über die künftige Entwicklung Europas
entscheiden zu lassen!"

Der Pröll-ÖVP wirft Rosenkranz vor, ebenso wie die Bundesregierung,
stets alle Vorgaben aus Brüssel artig abzunicken und die Interessen
des Landes hintanzustellen. "Es werden durch die ÖVP nicht die
Interessen Niederösterreichs über die Landesgrenzen hinaus getragen,
wie es aus dem Pröll-Unterstützungskomitee hieß, sondern im
Gegenteil: Die Interessen des Brüsseler Wasserkopfs werden in
Niederösterreich durch die ÖVP durchgedrückt. Das muss ein Ende
haben. Andere EU-Mitgliedstaaten machen es vor: Wenn es z.B. um die
Kriminalitätsbekämpfung und die Sicherung ihrer Staats-Grenzen geht,
treten Staaten wie Dänemark oder die Niederlande gegenüber der EU
weitaus selbstbewusster auf.
Und nun zeigt Großbritannien, dass es sich nicht an das Gängelband
der EU-Granden legen will. Auch wir brauchen endlich eine Politik die
die Interessen unserer Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher
vertritt. Wir brauchen eine Politik mit echter Bürgerbeteiligung",
schließt Rosenkranz.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN

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